Methodologie-Übungsfragen

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Methodologie-Übungsfragen

Übungsquiz für die Methodologie-Prüfung der Sozialwissenschaften


Questions and Answers
  • 1. 
    Welche Rolle spielen nach Durkheim die "praenotiones", also die vorgefassten Meinungen und Begriffe des Alltags, in der Wissenschaft? (2)
    • A. 

      Sie spielen keine Rolle in der Wissenschaft.

    • B. 

      Sie sind der eigentliche Forschungsgegenstand.

    • C. 

      Sie täuschen über das wahre Aussehen der Dinge.

    • D. 

      Sie werden mit den Dingen selbst verwechselt.

  • 2. 
    Frédéric Le Play zeichnet in seinen Monographien ein anschauliches Bild der Lebensumstände und familiären Beziehungen im 19. Jahrhundert. Was war sein methodologischer Zugang? (2)
    • A. 

      Erfassen der Relevanzsysteme der untersuchten Familien

    • B. 

      Vermessung körperlicher Merkmale

    • C. 

      Berechnung von Haushaltsbudgets

    • D. 

      Erstellen von Haushaltsinventaren

    • E. 

      Herstellen einer Synthese zur Statistik

  • 3. 
    Welche der folgenden Aussagen treffen auf Robert K. Mertons Beschreibung des Matthäus-Effekts zu? Der Matthäus-Effekt… (2)
    • A. 

      Führt zu einer adäquaten Belohnung wissenschaftlicher Leistungen.

    • B. 

      Unterstreicht die Forderung nach Werturteilsfreiheit in der Wissenschaft.

    • C. 

      Führt dazu, dass manche grundlegenden wissenschaftlichen Beiträge unbeachtet bleiben.

    • D. 

      Führt zur Konzentration wissenschaftlicher Ressourcen und Talente.

  • 4. 
    Wodurch zeichnet sich ein guter Wissenschaftler nach Max Weber („Wissenschaft als Beruf“) aus? (2) 
    • A. 

      Bereitschaft, harte Arbeit zu leisten

    • B. 

      Bereitschaft, Werturteile zu fällen

    • C. 

      Bereitschaft, sich der Sache der Wissenschaft hinzugeben

    • D. 

      Bereitschaft, Kompromisse zwischen konkurrierenden Wertungen empirisch zu erarbeiten

  • 5. 
    Welche Rolle sollten die in der "Marienthal-Studie" beteiligten ForscherInnen einnehmen? Die Rolle ... (1)
    • A. 

      Eines investigativ forschenden Sozialreporters

    • B. 

      Eines innovativen und riskofreudigen Experimentators

    • C. 

      Eines für die Gemeinschaft nützlichen Mitglieds

    • D. 

      Eines distanzierten Beobachters

  • 6. 
    Mit welchen Methoden sollten die Hauptfragestellungen der Studie "Die Arbeitslosen von Marienthal" geklärt werden? (2)
    • A. 

      Charakterstudie

    • B. 

      Teilhabe am Leben der Gemeinschaft

    • C. 

      Paralleluntersuchung

    • D. 

      Miteinbeziehung amtlicher Statistiken

  • 7. 
    Was trifft zu? (3)William F. Whytes Studie "Street Corner Society" folgt dem Paradigma des Verstehens.WEILDer kritische Rationalismus erklärt soziale Phänomene aus der Perspektive des subjektiven Handelns.  
    • A. 

      Die erste Aussage ist richtig

    • B. 

      Die erste Aussage ist falsch.

    • C. 

      Die zweite Aussage ist richtig.

    • D. 

      Die zweite Aussage ist falsch.

    • E. 

      Die Weil-Verknüpfung ist berechtigt.

    • F. 

      Die Weil-Verknüpfung ist falsch.

  • 8. 
    Welchem Autor ordnen Sie folgenden Textausschnitt zu? (1)"Während ich da saß und zuhörte, bekam ich die Antworten auf Fragen, auf die ich gar nicht gekommen wäre, wenn ich mir meine Informationen einfach und allein durch Interviews besorgt hätte." 
    • A. 

      Emile Durkheim

    • B. 

      Paul F. Lazarsfeld

    • C. 

      William F. Whyte

    • D. 

      Stanley Milgram

  • 9. 
    Worum handelt es sich bei der Technik der verlorenen Briefe? (1)
    • A. 

      Ein heuristisches Modell

    • B. 

      Eine Form des Experiments

    • C. 

      Eine historisch-kritische Methode

    • D. 

      Ein Organisationsprinzip in akademischen Institutionen

  • 10. 
    Was trifft zu? (3)Emile Durkheims Studie "Der Selbstmord" folgt dem Paradigma der Erklärung.WEILEs geht um die Entdeckung und Analyse von Ursache-Wirkungszusammenhängen. 
    • A. 

      Die erste Aussage ist richtig

    • B. 

      Die erste Aussage ist falsch

    • C. 

      Die zweite Aussage ist richtig

    • D. 

      Die zweite Aussage ist falsch

    • E. 

      Die Weil-Verknüpfung ist berechtigt.

    • F. 

      Die Weil-Verknüpfung ist falsch.

  • 11. 
    11. Welche Zusammenhänge konnte Emile Durkheim auf gesamtgesellschaftlicher Ebene feststellen? (2) 
    • A. 

      Zusammenhang zwischen Bildungsniveau und Religionszugehörigkeit

    • B. 

      Zusammenhang zwischen Selbstmordrate und Bildungsniveau

    • C. 

      Zusammenhang zwischen Bildungsniveau und Alkoholismus

    • D. 

      Zusammenhang zwischen Gesundheitszustand und Bildungsniveau

  • 12. 
    Ein Beispiel (1)Ein Forscher sitzt in einer Schihütte und beobachtet, dass ein Gast eine große Menge Schnaps trinkt. Auch ein zweiter Gast trinkt viel Schnaps, ein dritter ebenfalls. Als der erste Gast aufbricht beobachtet der Forscher, dass der Gast die Schihütte nur noch torkelnd verlassen kann. Auch beim Aufbruch des zweiten und des dritten Gasts beobachtet der Forscher ein solches Torkeln. Daraus folgert er: Der Konsum großer Mengen Schnaps führt dazu, dass Menschen torkeln. Um welchen Schluss handelt es sich hier?
    • A. 

      Exduktion

    • B. 

      Reduktion

    • C. 

      Deduktion

    • D. 

      Induktion

  • 13. 
    Nicht falsifizierte Theorien und Hypothesen gelten nach Popper als... (1)
    • A. 

      Bestätigt.

    • B. 

      Bewährt.

    • C. 

      Begriffen.

    • D. 

      Bewältigt.

    • E. 

      Berechtigt.

  • 14. 
    Was war nach Dammann bei den ersten Ethnographen (z.B. Lafitau) aus methodologischer Sicht wichtig? (2) 
    • A. 

      Die Verwendung des Idealtypus, um der Urform der Kultur näher zu sein.

    • B. 

      Die Suche nach einer eigenen Methode, um Kulturen vergleichen zu können.

    • C. 

      Die Entwicklung einer eigenen Methode, um fremde Kulturen von Europa aus zu erforschen.

    • D. 

      Erprobung und Verfeinerung von Methoden des Fremdverstehens.

  • 15. 
    Was trifft zu? (3)Beim Experiment konzentriert die Laborsituation die Grundfaktoren in einer Weise, dass sich die wesentlichen Bestandteile auf einem relativ begrenzten Schauplatz zeigen und hier wissenschaftlich untersucht werden können. WEILDie Laborsituation bietet ein Höchstmaß an Kontrolle der sozialen Situation und der in ihr wirkenden Faktoren. 
    • A. 

      Die erste Aussage ist richtig.

    • B. 

      Die erste Aussage ist falsch.

    • C. 

      Die zweite Aussage ist richtig.

    • D. 

      Die zweite Aussage ist falsch.

    • E. 

      Die Weil-Verknüpfung ist berechtigt.

    • F. 

      Die Weil-Verknüpfung ist falsch.

  • 16. 
    Das „Milgram-Experiment“ ist ein Beispiel für? (2) 
    • A. 

      Ein Laborexperiment.

    • B. 

      Die Analyse von Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen.

    • C. 

      Ein Feldexperiment.

    • D. 

      Die Analyse von historischen Veränderungsprozessen.

  • 17. 
    Welche Zusammenhänge konnte Emile Durkheim auf gesamtgesellschaftlicher Ebene feststellen? (2) 
    • A. 

      Zusammenhang zwischen Bildungsniveau und Religionszugehörigkeit

    • B. 

      Zusammenhang zwischen Selbstmordrate und Bildungsniveau

    • C. 

      Zusammenhang zwischen Bildungsniveau und Alkoholismus

    • D. 

      Zusammenhang zwischen Gesundheitszustand und Bildungsniveau

  • 18. 
    Frédéric Le Play zeichnet in seinen Monographien ein anschauliches Bild derLebensumstände und familiären Beziehungen im 19. Jahrhundert. Was war sein methodologischer Zugang? (2)  
    • A. 

      Berechnung von Haushaltsbudgets

    • B. 

      Vermessung körperlicher Merkmale

    • C. 

      Erstellen von Haushaltsinventaren

    • D. 

      Herstellen einer Synthese zur Statistik

    • E. 

      Erfassen der Relevanzsysteme der untersuchten Familien

  • 19. 
    Worum handelt es sich bei der Technik der verlorenen Briefe? (1) 
    • A. 

      Ein Organisationsprinzip in akademischen Institutionen

    • B. 

      Eine historisch-kritische Methode

    • C. 

      Ein heuristisches Modell

    • D. 

      Eine Form des Experiments

  • 20. 
    Ein Beispiel (1)Ein Forscher sitzt in einer Schihütte und beobachtet, dass ein Gast eine große Menge Schnaps trinkt. Auch ein zweiter Gast trinkt viel Schnaps, ein dritter ebenfalls. Als der erste Gast aufbricht beobachtet der Forscher, dass der Gast die Schihütte nur noch torkelnd verlassen kann. Auch beim Aufbruch des zweiten und des dritten Gasts beobachtet der Forscher ein solches Torkeln. Daraus folgert er: Der Konsum großer Mengen Schnaps führt dazu, dass Menschen torkeln.Um welchen Schluss handelt es sich hier? 
    • A. 

      Deduktion

    • B. 

      Induktion

    • C. 

      Reduktion

    • D. 

      Exduktion

  • 21. 
    Welche der folgenden Aussagen treffen auf die von Lazarsfeld et al. durchgeführte Studie "People's Choice" zu? (2) 
    • A. 

      Bei dieser Studie handelt es sich um eine Panel-Studie.

    • B. 

      Die Studie wurde in einer ländlichen Gemeinde in Ohio durchgeführt.

    • C. 

      Die Befragung wurde postalisch durchgeführt.

    • D. 

      Bei der Studie spielte die Methode der teilnehmenden Beobachtung eine zentrale Rolle.

    • E. 

      Es wurden nur Männer befragt.

    • F. 

      Bei dieser Studie handelt es sich um eine historische Vergleichsstudie.

  • 22. 
    George Gallups revolutionäre Entwicklungen in der Meinungsforschung bestanden darin,... (2) 
    • A. 

      Wahrscheinlichkeitsrechnungen einzusetzen.

    • B. 

      Bei Längsschnittsstudien die Entwicklungen mittels graphischer Darstellungen übersichtlich aufzubereiten.

    • C. 

      Zusatzfragen über wahlbeeinflussende Faktoren zu stellen.

    • D. 

      Repräsentative Stichproben zu ziehen.

  • 23. 
    35. Was bewirkte das Entdecken eines Außerhalbs (durch die Analyse von ethnographischem Material) laut Dammann? (3)  
    • A. 

      Gefahr der kulturellen Vermischung/Anpassung

    • B. 

      Entwicklung des Idealtypus

    • C. 

      Kulturkritik

    • D. 

      Systematischer Vergleich

    • E. 

      Entstehen individualistischer Feldforschung

    • F. 

      Einsicht in die eigene Relativität

  • 24. 
    Was ist ein „Paradigma“ nach Thomas Kuhn? (1) 
    • A. 

      Ein Axiom

    • B. 

      Ein Forschungsansatz

    • C. 

      Eine besondere Art des Experiments

    • D. 

      Eine wissenschaftliche Anomalie

    • E. 

      Eine wissenschaftstheoretische Leitvorstellung

  • 25. 
    Was war das Untersuchungsziel der Studie „Die Arbeitslosen von Marienthal“? Die Auswirkungen von Arbeitslosigkeit auf... (2) 
    • A. 

      Das Entstehen von Hahnenkämpfen und Glücksspiel

    • B. 

      Das Ansteigen der Geburtenrate

    • C. 

      Die Entwicklung der regionalen Industrie

    • D. 

      Das politische Interesse

    • E. 

      Das Entstehen neuer Sitten und Gebräuche

    • F. 

      Das Familienleben

  • 26. 
    In der von Lazarsfeld et al. durchgeführten Studie „People’s Choice“ entwarfen die Autoren einen Index der politischen Prädisposition. Welche der folgenden Faktoren fließen in diesen Index mit ein? (2)
    • A. 

      Geschlecht

    • B. 

      Alter

    • C. 

      Urbanisierungsgrad des Wohnortes

    • D. 

      Sozioökonomische Schicht

    • E. 

      Familienstand

  • 27. 
    Im Verständnis des kritischen Rationalismus... (2) 
    • A. 

      Wird wissenschaftliches Wissen immer wieder neu getestet.

    • B. 

      Können sich Hypothesen bewähren.

    • C. 

      Sollte die Interpretation der Befragten berücksichtigt werden.

    • D. 

      Wird Empirie explorativ eingesetzt.

  • 28. 
    Was versteht Clifford Geertz unter „Common Sense“? (3) 
    • A. 

      Eine in der Ethnologie übliche Denkform

    • B. 

      Ein Denken, das ein direktes Abbild der Wirklichkeit zu sein glaubt

    • C. 

      Eine natürliche, weitverbreitete unreflektierte Denkform

    • D. 

      Das Ergebnis von Schlüssen, die der Verstand aus gewissen Vorannahmen ableitet

    • E. 

      Ein Ausdruck kollektiven Bewusstseins

  • 29. 
    Lesen Sie den folgenden Textausschnitt (1)„Unsere Unwissenheit ist grenzenlos und ernüchternd […] Mit jedem Schritt, den wir vorwärts gehen, mit jedem Problem, das wir lösen, entdecken wir nicht nur neue und ungelöste Probleme, sondern wir entdecken auch, dass dort, wo wir auf festem und sicherem Boden zu stehen glaubten, in Wahrheit alles unsicher und im Schwanken begriffen ist.“Welchem Autor/Welcher AutorIn ordnen Sie diese Textstelle zu?  
    • A. 

      Max Weber

    • B. 

      Karl Popper

    • C. 

      Marie Jahoda

    • D. 

      Robert K. Merton

  • 30. 
    Welche der folgenden Merkmale stehen eher für analytisch-nomologische als für interpretative Sozialforschung? (3)
    • A. 

      Verstehend

    • B. 

      Regelgeleiteter Forschungsprozess

    • C. 

      Offener Forschungsprozess

    • D. 

      Nachprüfbar

    • E. 

      Situationsbezogen

    • F. 

      Qualitativ

    • G. 

      Quantitativ

  • 31. 
    Wodurch ist das qualitative Paradigma in den Sozialwissenschaften charakterisiert? (3) 
    • A. 

      Einen idiographischen Zugang

    • B. 

      Vorziehen eines explorativen offenen Zugangs

    • C. 

      Formulierung geschlossener Fragen

    • D. 

      Erklären ist wichtiger als Verstehen

    • E. 

      Einen interpretativen Zugang

  • 32. 
    In „Street Corner Society“ macht Whyte auf die Notwendigkeit des richtigen Umgangs mit dem gesammelten Material aufmerksam. Was nennt er als Lösung? 
    • A. 

      Die Organisation der Notizen nach den untersuchten sozialen Gruppen

    • B. 

      Die Notwendigkeit der statistischen Auswertung qualitativer Daten

    • C. 

      Die Organisation der Notizen nach der Objektivität der Aussagen

    • D. 

      Die Notwendigkeit der Einbeziehung der Falsifikation

  • 33. 
    Sozialwissenschaftler streben nach Objektivität und Werturteilsfreiheit. Welche Aspekte erschweren dies? (3)
    • A. 

      Die Existenz von Vorbegriffen (Durkheim)

    • B. 

      Der Matthäus-Effekt (Merton)

    • C. 

      Die Konstruktion des Idealtypus (Weber)

    • D. 

      Der Forscher ist Teil des Aktionsfeldes (Cicourel)

    • E. 

      Die voraussetzungslose Abbildung historischer Wirklichkeit existiert nicht (Weber)

  • 34. 
    Welche der folgenden Aussagen trifft zu? Die Sozialwissenschaften … (1) 
    • A. 

      Haben hauptsächlich Methoden der Naturwissenschaften weiterentwickelt und adaptiert.

    • B. 

      Haben nur die Methoden der US-amerikanischen Wahlprognostik weiterentwickelt und adaptiert.

    • C. 

      Haben alle die gleichen Forschungsschwerpunkte und theoretischen Zugänge entwickelt.

    • D. 

      Haben unterschiedliche Forschungsschwerpunkte und Methoden im Laufe der Zeit entwickelt.

  • 35. 
    Empirie steht für … (1) 
    • A. 

      Erfahrungsgeleitetheit

    • B. 

      Analytische Sprachspiele

    • C. 

      Mathematische Ableitung

    • D. 

      Teleologische Spekulation

  • 36. 
    Von welchem der folgenden Wissenschaftler stammt diese Aufforderung? (1)„An Stelle einer Wissenschaft von Realitäten betreiben wir nur ideologische Analyse.“ Diese grundlegende Kritik am menschlichen Denken war mit der Aufforderung verbunden, „die soziologischen Tatbestände wie Dinge zu betrachten.“ 
    • A. 

      Émile Durkheim

    • B. 

      Paul F. Lazarsfeld

    • C. 

      Max Weber

    • D. 

      Karl Popper

  • 37. 
    Der Text „Zur Lage der Ziegelarbeiter“ von Victor Adler ist... (1) 
    • A. 

      Eine systematische Beobachtung.

    • B. 

      Eine Inventarerhebung.

    • C. 

      Eine Sozialreportage.

    • D. 

      Eine Kriminalstatistik.

  • 38. 
    Welche der folgenden Aussagen sind laut Schülein/Reitze richtig? (2)
    • A. 

      Menschen sind „instinktbasierte Systeme“.

    • B. 

      Menschen sind „wissensbasierte Systeme“.

    • C. 

      Routinen steuern den normalen wissenschaftlichen Diskurs.

    • D. 

      Wissenschaftstheorie beschäftigt sich mit den Umsetzungsmöglichkeiten wissenschaftlicher Erkenntnis.

    • E. 

      Durch eine Metatheorie der Erkenntnis kann der Anspruch einer wissenschaftlichen Theorie begründet werden.

  • 39. 
    Was trifft zu? (3)William F. Whyte bemüht sich in seiner Studie Street Corner Society ganz besonders umWerturteilsfreiheit.WEILErfahrungswissenschaften haben die Aufgabe, bindende Normen und Ideale zu entwickeln. 
    • A. 

      Die erste Aussage ist richtig.

    • B. 

      Die erste Aussage ist falsch.

    • C. 

      Die zweite Aussage ist richtig.

    • D. 

      Die zweite Aussage ist falsch.

    • E. 

      Die Weil-Verknüpfung ist berechtigt.

    • F. 

      Die Weil-Verknüpfung ist falsch.

  • 40. 
    Wie nennt man die graphische Darstellung von Beziehungen zwischen Gruppenmitgliedern? (1) 
    • A. 

      Soziologie

    • B. 

      Soziogramm

    • C. 

      Soziographie

    • D. 

      Soziometrie

  • 41. 
    Welche der folgenden Aussagen treffen auf die Studie „People’s Choice“ vonLazarsfeld/Berelson/Gaudet zu? (3) 
    • A. 

      Eine Vollerhebung aller Einwohner von Erie County wurde durchgeführt.

    • B. 

      Die Forscher folgten den Idealen der Aktionsforschung.

    • C. 

      Anhänger unterschiedlicher politischer Parteien wurden befragt.

    • D. 

      Dieselben Personen wurden wiederholt befragt.

    • E. 

      Hermeneutische Verfahren kamen zum Einsatz.

    • F. 

      Es wurden empirische Daten erhoben.

  • 42. 
    Was zeichnet die Technik der verlorenen Briefe („lost-letter-technique") aus? (2)
    • A. 

      Die Versuchspersonen können einzeln befragt werden.

    • B. 

      Die Versuchspersonen wissen nicht, dass sie Teil eines sozialwissenschaftlichen Experiments sind

    • C. 

      Die Technik besticht durch Exaktheit und einen hohen Grad an Überprüfbarkeit.

    • D. 

      Eine alltägliche Handlung bildet die Grundlage der Messung.

  • 43. 
    Welche der folgenden Aussagen treffen auf die Arbeiten von Bronislaw Malinowski zu? (3)
    • A. 

      Die Forschungsarbeit besteht aus der längeren Phase der Distanz und der kürzeren Phase des Kontakts.

    • B. 

      Malinowski verwendet standardisierte Forschungsinstrumente.

    • C. 

      Es muss eine Sammlung von ethnographischen Aufzeichnungen als Dokument der Mentalität der Eingeborenen erstellt werden.

    • D. 

      Die Forschungsphase der Annäherung ist für Malinowski die "analytische Phase" des Erhebens von Kausalbeziehungen.

    • E. 

      Direkte Beobachtung und indirekte Informationen werden von Malinowski herangezogen.

    • F. 

      Detaillierte Verhaltensbeobachtung ist nur durch engen Kontakt mit den Eingeborenen möglich.

  • 44. 
    Wodurch ist das qualitative Paradigma in den Sozialwissenschaften charakterisiert? (2)
    • A. 

      Vorziehen eines explorativen offenen Zugangs

    • B. 

      Testen von Hypothesen

    • C. 

      Erklären ist wichtiger als Verstehen

    • D. 

      Verklären ist besser als Erstehen

    • E. 

      Idiographischer Zugang

  • 45. 
    Welche dieser erkenntnistheoretischen Positionen gibt es laut Kromrey? (2) 
    • A. 

      Erkenntnistheoretischer Revisionismus

    • B. 

      Erkenntnistheoretischer Konstruktivismus

    • C. 

      Erkenntnistheoretischer Reduktionismus

    • D. 

      Erkenntnistheoretischer Dekonstruktivismus

    • E. 

      Erkenntnistheoretischer Realismus

  • 46. 
    Für Max Weber kennzeichnet den Beruf des Wissenschaftlers/der Wissenschaftlerin... (2) 
    • A. 

      Das Absehen von spontanen Einfällen.

    • B. 

      Konsequente Meinungsführerschaft.

    • C. 

      Brennende Leidenschaft.

    • D. 

      Strengste Spezialisierung.

  • 47. 
    Für Schülein/Reitze sind Gesellschaften... (2) 
    • A. 

      Auf Routinen basierende Systeme.

    • B. 

      Wissensbasierte Systeme.

    • C. 

      Instinktbasierte Systeme.

    • D. 

      Paradigmenbasierte Systeme.

  • 48. 
    Wodurch wird Joseph-Francois Lafitau zu einem bedeutenden Vorläufer dermodernen Feldforschung? (1)
    • A. 

      Methodenkritik, die als Methodologie des Fremdverstehens gelesen werden kann.

    • B. 

      Er hat den Begriff des "going native" eingeführt.

    • C. 

      Er kann "going native" duch hinreichende Distanz verhindern.

    • D. 

      Systematischer Vergleich, der qualitative und quantitative Daten wechselseitig aufeinander bezieht.

  • 49. 
    Was trifft zu? (3)Erkenntnistheorie beschäftigt sich mit der generellen Frage wie Erkenntnis möglich ist undfunktioniert.WEILErkenntnistheorie ist nach Schülein/Reitze ein Sonderfall von institutionalisierter Form vonErkenntnis
    • A. 

      Die erste Aussage ist richtig.

    • B. 

      Die erste Aussage ist falsch.

    • C. 

      Die zweite Aussage ist richtig.

    • D. 

      Die zweite Aussage ist falsch.

    • E. 

      Die Weil-Verknüpfung ist berechtigt.

    • F. 

      Die Weil-Verknüpfung ist falsch.

  • 50. 
    Pawlow hat einer Gruppe von Hunden immer gleichzeitig wenn sie Fleisch bekommenhaben, einen Glockenton vorgespielt. Eine andere Gruppe von Hunden hat denGlockenton nie zu hören bekommen. Dies macht er über einen gewissen Zeitraum.Danach spielt er beiden Gruppen den Glockenton vor und prüfte gleichzeitig denSpeichelfluss. Die erste Gruppe reagierte auf den Glockenton mit Speichelfluss. Die zweiteGruppe reagierte nicht. Pawlow konnte zeigen, dass er die erste Gruppe auf den Tonkonditioniert hatte. Sie hatten den Ton mit Fleisch verknüpft.Was hat Pawlow methodologisch gemacht? (1) 
    • A. 

      Er hat die Kausalität geprüft.

    • B. 

      Er hat natürliche Gruppen untersucht.

    • C. 

      Er hat die unabhängige Variable konditioniert.

    • D. 

      Er hat die unabhängige Variable mit der abhängigen verglichen.

  • 51. 
    Worauf macht Rüdiger Dammann in seiner Schilderung der „Geschichte des ethnographischen Blicks“ aufmerksam? (1) 
    • A. 

      auf den dauerhaften Einfluss solipsistischer Ideale

    • B. 

      Auf den Einsatz fortschrittlicher statistischer Analyseverfahren

    • C. 

      Darauf, dass objektive Wahrnehmung möglich ist

    • D. 

      Darauf, dass menschliche Wahrnehmung durch Erwartungen vorstrukturiert ist

  • 52. 
    Zu den heuristischen Achsen, die einE SoziographIn beachten muss, zählen? (2) 
    • A. 

      ätherische und esoterische Daten

    • B. 

      Psychologische und physiologische Daten

    • C. 

      Intuitive und deduktive Daten

    • D. 

      Natürliche und experimentelle Daten

    • E. 

      Elementare und komplexe Daten

  • 53. 
    Womit erfasst Bronislaw Malinowski die Mentalität der Eingeborenen? (2) 
    • A. 

      Ethnographische Aufzeichnungen

    • B. 

      Feldexperiment

    • C. 

      Verhaltensbeobachtungen

    • D. 

      Standardisierter Fragebogenerhebung

  • 54. 
    Welche Problematik zeigt das Projekt „Camelot“ (vgl. Amann) auf? (1)
    • A. 

      Mangelndes Hinterfragen der Absichten der Auftraggeber

    • B. 

      Den Stellenwert von Kausalität

    • C. 

      Die Gefahr des going-native

    • D. 

      Das Problem der Gültigkeit induktiver Schlüsse

  • 55. 
    Sozialreportagen sind gekennzeichnet durch… (1) 
    • A. 

      Einen systematischen Vergleich von Bevölkerungsgruppen.

    • B. 

      Das Ziehen deduktiver Schlüsse.

    • C. 

      Die Beschreibung gesellschaftlicher Missstände.

    • D. 

      Die Einführung moralstatistischer Erhebungen.

  • 56. 
    Wie ging das ForscherInnen-Team um Marie Jahoda und Paul Lazarsfeld in der Marienthal-Studie vor? (1) 
    • A. 

      Sie haben Moralstatistiken mittels Sozialreportage überprüft.

    • B. 

      Sie entwickelten den Marienthaler-Armuts-Index.

    • C. 

      Sie hielten engen Kontakt zur Bevölkerung.

    • D. 

      Sie setzten die von Charlotte Bühler entwickelte Schmerzskala ein.

  • 57. 
    Émile Durkheim entdeckte einen Zusammenhang zwischen... (1)
    • A. 

      Alkoholismus und Geburtenrate.

    • B. 

      Klimatischen Bedingungen und Selbstmordrate.

    • C. 

      Sozialem Zusammenhalt und Selbstmordrate.

    • D. 

      Psychischer Widerstandskraft und Arbeitslosigkeit.

  • 58. 
    Wie gelingt William F. Whyte der Einstieg ins Feld? (2) 
    • A. 

      Indem er InformantInnen bezahlt

    • B. 

      Indem er viel Zeit mit den Leuten verbringt

    • C. 

      Indem er mit Docs Hunden spazierengeht

    • D. 

      Indem er dort wohnt

    • E. 

      Indem er eine Runde Martini ausgibt

  • 59. 
    Welcher der folgenden, in der Vorlesung behandelten Autoren, betont die Rolle der "Eingebung" im Forschungsprozeß? (1) 
    • A. 

      August Schülein

    • B. 

      Paul F. Lazarsfeld

    • C. 

      Felix Keller

    • D. 

      Anton Amann

    • E. 

      Max Weber

  • 60. 
    Beim Experiment wird... (2) 
    • A. 

      Die unabhängige Variable verändert.

    • B. 

      Theoretisches Sampling betrieben.

    • C. 

      Die abhängige Variable verändert.

    • D. 

      Die Kausalität zwischen den Variablen überprüft.

  • 61. 
    Ein Beispiel: Ein Forscher weiß, dass die Wohnungen von Menschen, die sich Westernfilme ansehen, besonders staubig sind. Der Forscher beobachtet, dass sich Person A häufig Westernfilme ansieht. Der Forscher folgert, dass Person A eine besonders staubige Wohnung hat.Um welchen Schluss handelt es sich hier? (1) 
    • A. 

      Exduktion

    • B. 

      Reduktion

    • C. 

      Deduktion

    • D. 

      Induktion

  • 62. 
    Als Vorläufer der heutigen empirischen Sozialforschung gelten...? (2) 
    • A. 

      Die normative Staatslehre

    • B. 

      Der Untergang des römischen Reiches

    • C. 

      Die Moralstatistik

    • D. 

      Die Volkszählungen

    • E. 

      Das Entstehen einer bürgerlichen Öffentlichkeit

  • 63. 
    Nach Thomas Kuhn ist die Geschichte der Wissenschaften als Abfolge von Phasen zu sehen, die er als Paradigmenwechsel bezeichnet. Welche der folgenden Phasen nennt er dabei? (2) 
    • A. 

      Die revolutionäre Phase

    • B. 

      Die reflexive Phase

    • C. 

      Die kritische Phase

    • D. 

      Die reaktionäre Phase

  • 64. 
    Bei einer repräsentativen Stichprobe handelt es sich um ein ...? (1) 
    • A. 

      Zufallsverfahren

    • B. 

      Flächenverfahren

    • C. 

      Quotenverfahren

    • D. 

      Schneeballverfahren

  • 65. 
    Wie gelangt Émile Durkheim in seiner Studie "Der Selbstmord" zu seinen Befunden? Durch...(1) 
    • A. 

      Analyse persönlicher Dokumente

    • B. 

      Analyse amtlicher Statistiken

    • C. 

      Persönliche Interviews

    • D. 

      Teilnehmende Beobachtung

  • 66. 
    Was trifft zu? (3)Émile Durkheims Untersuchung "Der Selbstmord" basiert auf einer Analyse von Aggregatdaten einzelner Regionen. WEILÉmile Durkheim hat einzelne Individuen über ihre psychologischen Zustände und Neigungen zum Suizid befragt. 
    • A. 

      Die erste Aussage ist richtig.

    • B. 

      Die erste Aussage ist falsch.

    • C. 

      Die zweite Aussage ist richtig.

    • D. 

      Die zweite Aussage ist falsch.

    • E. 

      Die Weil-Verknüpfung ist berechtigt.

    • F. 

      Die Weil-Verknüpfung ist falsch.

  • 67. 
    Hermeneutik ist die Kunst... (2) 
    • A. 

      Des Sinnstiftens.

    • B. 

      Des Interpretierens.

    • C. 

      Der Erklärung.

    • D. 

      Des Beschreibens.

    • E. 

      Der Textauslegung.

  • 68. 
    Ein Untersuchungsdesign, bei dem ein und dieselbe Personengruppe immer wieder innerhalb eines bestimmten Zeitraums befragt wird, nennt man... (1) 
    • A. 

      Panelstudie

    • B. 

      Soziogramm

    • C. 

      Feldexperiment.

    • D. 

      Lost Letter Technik

    • E. 

      Querschnittsuntersuchung

  • 69. 
    Einer Theorie zufolge sind Menschen, die sich Horrorfilme ansehen, besonders ängstlich. Person A sieht häufig Horrorfilme an. Daraus kann man schließen, dass Person A besonders ängstlich ist. Um welchen Schluss handelt es sich hier? (1) 
    • A. 

      Induktion

    • B. 

      Reduktion

    • C. 

      Exduktion

    • D. 

      Deduktion

  • 70. 
    Was sind methodologische Probleme des Sammelns? (2) 
    • A. 

      Die Bestimmung des Tauschwerts von Objekten

    • B. 

      Die Wahl von aussagekräftigen Objekten

    • C. 

      Die Bestimmung von Funktion und Alter von Objekten

    • D. 

      Nur bekannte Objekte dürfen gesammelt werden

  • 71. 
    Die Ergebnisse einer Forschung sind repräsentativ, wenn… (1)
    • A. 

      Alle ComputerbesitzerInnen geantwortet haben.

    • B. 

      Eine bewusste Auswahl typischer Fälle vorgenommen wurde.

    • C. 

      Eine Zufallsstichprobe gezogen wurde.

    • D. 

      Das Schneeballsystem angewendet wurde.

  • 72. 
    Welche Aussagen treffen auf Émile Durkheims Untersuchung „Der Selbstmord“ zu? (2) 
    • A. 

      Die individuellen Ursachen des Selbstmords werden untersucht.

    • B. 

      Es werden diachrone Vergleiche experimenteller Untersuchungen angestellt

    • C. 

      Es werden synchrone Vergleiche amtlicher Statistiken angestellt.

    • D. 

      Die sozialen Ursachen des Selbstmords werden untersucht.

  • 73. 
    Welche der folgenden Merkmale stehen für eine erklärende Vorgehensweise in den Sozialwissenschaften? (2) 
    • A. 

      Hypothesentestend

    • B. 

      Quantitativ

    • C. 

      Qualitativ

    • D. 

      Verstehend

    • E. 

      Situationsbezogen

  • 74. 
    Welche in der Vorlesung behandelte Studie verwendet ein Panel-Design? (1) 
    • A. 

      Argonauten des westlichen Pazifik

    • B. 

      Wahlen und Wähler (The People's Choice)

    • C. 

      Die Arbeitslosen von Marienthal

    • D. 

      Street Corner Society

  • 75. 
    Für die Ethnologen war das Sammeln von ethnographischen Gegenständen von Anfang an wichtig, weil... (2) 
    • A. 

      Sie einen ersten Beitrag zur quantitativen Methodologie leisten wollten.

    • B. 

      Man glaubte, dass manche Kulturen bald aussterben würden.

    • C. 

      Sie das Sammeln als ersten Schritt der empirischen Arbeit betrachteten.

    • D. 

      Sie das Sammeln als Beitrag zum Zivilisierungsprozess betrachteten

  • 76. 
    Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten als ForscherIn. Welche der folgenden Merkmale würden Ihre Forschung kennzeichnen, wenn Sie dem Paradigma der qualitativen Sozialforschung verpflichtet wären? (2) 
    • A. 

      Prüfung wissenschaftlicher Theorien

    • B. 

      Einbeziehung der Sichtweise der Beforschten

    • C. 

      Fokus auf Einzelfälle

    • D. 

      Einsatz geschlossener Fragen

    • E. 

      Auswertung statistischen Materials

  • 77. 
    Wodurch ist ein Experiment gekennzeichnet? (2) 
    • A. 

      Die unabhängige Variable wird verändert und die Auswirkung auf die abhängige Variable wird gemessen.

    • B. 

      Es kann Kausalität zwischen den Variablen überprüft werden.

    • C. 

      Ergebnisse sind einmalig und nicht wiederholbar.

    • D. 

      Der Nachteil eines Experiment-Designs ist, dass man immer ein Labor benötigt.

  • 78. 
    Ein Beispiel: Ein Forscher hat das Ziel, möglichst allgemeine Aussagen über die Ursachen der Politikverdrossenheit zu formulieren. Dafür zieht er eine repräsentative Stichprobe aller Wahlberechtigten und befragt diese mit Hilfe eines standardisierten Fragebogens.Welche der folgenden Begriffe charakterisieren diese Art der Forschung? (2) 
    • A. 

      Interpretativer Zugang

    • B. 

      Qualitativer Zugang

    • C. 

      Quantitativer Zugang

    • D. 

      Idiographischer Zugang

    • E. 

      Nomothetischer Zugang

  • 79. 
    Die Wahlprognose von „Literary Digest“ versagte laut Keller bei den US-Präsidentschaftswahlen im Jahr 1936, weil… (1) 
    • A. 

      Einkommensstarke Schichten in der Stichprobe unverhältnismäßig stark vertreten waren.

    • B. 

      Frauen erstmals wählen durften.

    • C. 

      Das Panel-Design noch nicht entwickelt war.

    • D. 

      zum ersten Mal das Phänomen der Protestwähler auftrat.

  • 80. 
    Welche der folgenden Aussagen treffen auf die Studie „People’s Choice“ vonLazarsfeld/Berelson/Gaudet zu? (3) 
    • A. 

      Dieselben Personen wurden wiederholt befragt.

    • B. 

      Hermeneutische Verfahren kamen zum Einsatz

    • C. 

      Es wurden empirische Daten erhoben.

    • D. 

      Eine Vollerhebung aller Einwohner von Erie County wurde durchgeführt.

    • E. 

      Die Forscher folgten den Idealen der Aktionsforschung.

    • F. 

      Anhänger unterschiedlicher politischer Parteien wurden befragt.