Physiology Trivia Quiz In German Language

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Physiology Quizzes & Trivia

Most people have a hard time when it comes to an understanding of German as a language, and it is not an easy one. Do you consider yourself knowledgeable when it comes to German medical terms? If you said yes, then take up this physiology exam in German and get to show off your skills. Be sure to print the certificate as evidence!


Questions and Answers
  • 1. 
    Was ist die wichtigste physiologische Funktion des Vitamin-D-Hormons für den Mineralstoffwechsels?
    • A. 

      Stimulation der intestinalen Calcium und Phosphat-Absorption

    • B. 

      Hemmung der Parathormonsekretion

    • C. 

      Stimulation der osteoblastären Knochenneubildung

    • D. 

      Timulation des osteoklastären Knochenabbaus

  • 2. 
    Was ist richtig? Parathormon...
    • A. 

      Fördert direkt die intestinale Calciumabsorption in Enterozyten

    • B. 

      Erhöht die renale Phosphatausscheidung

    • C. 

      Fördert die renale Synthese des Vitain-D-Hormons

    • D. 

      Erhöht die osteoklastäre Knochenresorption

    • E. 

      Hemmt die renal-tubuläre Reabsorption von Calcium

  • 3. 
    Was ist richtig?
    • A. 

      Goldhafer enthält Substanzen, die die renale Synthese von Vitamin-D-Hormon stimulieren

    • B. 

      Sekundärer Hyperparathyreoidismus geht häufig einher mit Hypercalcämie

    • C. 

      Tumorhypercalcämie entsteht durch gesteigerte PTH-Sekretion der Nebenschilddrüsen

    • D. 

      Beim primären Hyperparathyreoidismus ist die Calciumkonzentration im Blut erhöht

    • E. 

      Alimentärer sekundärer Hyperparathyreoidismus entsteht durch Überangebot von Calcium in der Diät

  • 4. 
    Anordnung derselben Menge von Knochenmaterial als Röhre gegenüber einem Stab bewirkt:
    • A. 

      Höheres Trägheitsmoment

    • B. 

      Höhere Stabilität bei axialer Belastung

    • C. 

      Höhere Biegesteifigkeit

  • 5. 
    Was ist richtig?
    • A. 

      Ein Schock Patient ist immer desorientiert und hat blasse Haut/Schleimhäute

    • B. 

      Schock ist immer charakterisiert durch eine Abnahme des Blutdrucks

    • C. 

      Beim Schock kommt es immer zur Aktivierung des sympathicoadrenergen Systems

    • D. 

      Schock führt immer zur Zentralisation des Kreislaufs und kalter Körperoberfläche

  • 6. 
    Was ist richtig?
    • A. 

      Beim septischen Schock kommt es zur systemischen Freisetzung von proinflammatorischen Zytokinen aus Makrophagen

    • B. 

      Eine Lungenembolie führt zum hypovolämischen Schock

    • C. 

      Der septische Schock beruht auf der Freisetzung von Histamin nach bakterieller Infektion

    • D. 

      Die zusätzliche Gabe von Sauerstoff ist beim Schock kontraindiziert

    • E. 

      Der anaphylaktische Schock beruht auf der systemischen Freisetzung von Mediatoren aus Mastzellen nach Antigenkontakt

  • 7. 
    Die Zentralisation des Kreislaufs beim hypovolämischen Schock beruht hauptsächlich auf…
    • A. 

      Unterschiedlichen Verteilungen von ADH-Rezeptoren in verschiedenen Stromgebieten

    • B. 

      Unterschiedlichen Verteilung von Katecholaminrezeptoren in verschiedenen Stromgebieten

    • C. 

      Lokal unterschiedlichen Freisetzungen von Katecholaminen

    • D. 

      Unterschiedlicher Verteilung von Angiotension II-Rezeptoren in verschiedenen Stromgebieten

  • 8. 
    Was ist richtig?
    • A. 

      Sauerstoff ist in Wasser besser löslich als Kohlendioxid

    • B. 

      Die Molekülmasse beeinflusst den Diffusions-Koeffizient eines Gases

    • C. 

      Bei Verdopplung des Gesamtdrucks verdoppeln sich auch alle Partialdrücke in einem Gasgemisch

    • D. 

      Mit zunehmender Höhe über dem Meeresspiegel nimmt der Sauerstoffgehalt der Luft ab

    • E. 

      Eine Flüssigkeit kocht, wenn der Dampfdruck dem Umgebungsdruck entspricht

  • 9. 
    Was ist richtig?
    • A. 

      Die Vogellunge ist starr

    • B. 

      Die Parabronchien der Vogellunge werden über das Luftsacksystem unidirektional mit Luft durchströmt

    • C. 

      Die kleinste Baueinheit der Vogellunge sind Parabronchien

    • D. 

      Vögel können aus der Atemluft prozentual mehr Sauerstoff extrahieren als Säuger

    • E. 

      Die Luftsäcke machen den Vogel wesentlich leichter und sind für das Fliegen notwendig

  • 10. 
    Was ist richtig?
    • A. 

      Die Oberflächenspannung der Lunge trägt wesentlich zu den elastischen Atemwiderständen bei

    • B. 

      Die Oberflächenspannung in der Lunge wird durch Surfactant reduziert

    • C. 

      Die Vogellunge enthält Surfactant

    • D. 

      Bei einer Abnahme der Elastizität der Lunge ändert sich auch die funktionelle Residualkapazität

    • E. 

      Den Atemwegswiderstand kann man über die Bestimmung der Compliance messen

  • 11. 
    Was ist richtig?
    • A. 

      Stimulation von Beta-2 adrenergen Rezeptoren führt zu Bronchodilatation

    • B. 

      Stimulation von M3 cholinergen Rezeptoren führt zur Bronchodilatation

    • C. 

      Der Atemwegswiderstand nimmt mit der zunehmenden Dehnung der Lunge ab

    • D. 

      Als visköse Atemwiderstände bezeichnet man den Atemwegswiderstand, die Trägheitswiderstände von Gewebe & Luft und Gewebewiderstände

    • E. 

      5. Obstruktive Lungenerkrankungen sind charakterisiert durch eine Abnahme der Compliance

  • 12. 
    Pulmonale Hypertonie kann entstehen durch...
    • A. 

      Rechtsherzinsuffizinz

    • B. 

      Obstruktive Lungenerkrankungen

    • C. 

      Vorhofseptumdefekt

    • D. 

      Offener Ductus arteriosus botalli

    • E. 

      Lungenembolie

  • 13. 
    Was ist richtig?
    • A. 

      Hypoxie ist ein Sauerstoffmangel im Gewebe

    • B. 

      Störungen im Ventilations-/Perfusionsverhältnis können zu Hypoxämie führen

    • C. 

      Als funktioneller Totraum bezeichnet man Teile der Lunge, die nicht mehr ventiliert werden

    • D. 

      Störungen im Ventilations-/Perfusionsverhältnis erhöhen in der Regel den arteriellen pCO2 mehr als sie den arteriellen pO2 vermindern

    • E. 

      Eine Lungenembolie kann zu einer Erhöhung des funktionellen Totraums führen

  • 14. 
    Was ist richtig
    • A. 

      Eine respiratorische Azidose entsteht durch alveoläre Hyperventilation

    • B. 

      Die metabolische Azidose ist charakterisiert durch erhöhten BE und erniedrigten Standardbicarbonat

    • C. 

      Eine metabolische Alkalose wird kompensiert durch Hyperventilation

    • D. 

      Bei einer metabolische Azidose findet man immer eine erhöhten arteriellen pCO2

  • 15. 
    Welche der genannten metabolischen Azidosen sind Subtraktionsazidosen?
    • A. 

      Laktatazidosen

    • B. 

      Renale Azidose bei chron. Niereninsuffizienz

    • C. 

      Renale-tubuläre Azidose

    • D. 

      Diabetische Ketoazidose

    • E. 

      Diarrhö-bedingte Azidose

  • 16. 
    Venöses Blut: pH: 7,46 BE +8HCO3: 31 mMCl 92 mMK: 2,7 mMpCO2: 50 mmHg Welche Säure-Basen-Störung hat der Patient?
    • A. 

      Metabolische Alkalose

    • B. 

      Metabolische Azidose

    • C. 

      Respiratorische Alkalose

    • D. 

      Respiratorische Azidose

  • 17. 
    Venöses Blut:   pH: 7,15 BE: -17 HCO3: 11 mM pCO2: 39 mmHg pO2: 68 mmHg Welche Säure-Basen-Störung hat der Patient?
    • A. 

      Metabolische Azidose

    • B. 

      Metabolische Alkalose

    • C. 

      Respiratorische Azidose

    • D. 

      Respiratorische Alkalose

  • 18. 
    Arterielles Blut:  pH: 7,39 BE: +6 pCO2: 50 mmHg pO2: 60 mmHg Welche Säure-Basen-Störung hat der Patient?
    • A. 

      Kompensierte respiratorische Azidose

    • B. 

      Kompensierte respiratorische Alkalose

    • C. 

      Metabolische Azidose

    • D. 

      Metabolische Alkalose

  • 19. 
    Welche Veränderung des Säure-Basen-Status ist als Folge von Hypoventilation zu erwarten?
    • A. 

      Anstieg des pCO2 im arteriellen Blut

    • B. 

      Abnahme der Gesamtpufferbasen-Konzentration

    • C. 

      Entstehung eines negativen Basenüberschusses

    • D. 

      Abnahme des pCO2 im arteriellen Blut

  • 20. 
    Welche Veränderung des Säure-Basen-Status hat ein Patient mit folgenden Blutwerten? pH 7,29; pCO2 26 mm Hg; HCO3- 14 mmol/l; Na+ 136 mmol/l; K+ 5 mmol/l; Cl- 100 mmol/l
    • A. 

      Metabolische Alkalose

    • B. 

      Metabolische Azidose

    • C. 

      Respiratorische Alkalose

    • D. 

      Respiratorische Azidose

  • 21. 
    Wie werden sich die Plasmawerte bei einer nicht kompensierten respiratorischen Alkalose verändern?  
    • A. 

      PH und pCO2 sind erhöht, HCO3- ist normal

    • B. 

      PH und pCO2 sind erniedrigt, HCO3- ist erhöht

    • C. 

      PH ist erhöht, pCO2 und HCO3- sind erniedrigt

    • D. 

      PH ist erhöht, pCO2 ist erniedrigt und HCO3- ist normal

  • 22. 
    Welche der Veränderungen des Säure-Base-Status hat ein Patient mit folgenden Blutwerten? pH 7,22; pCO2 26 mm Hg; HCO3- 12 mmol/l; Na+ 136 mmol/l, K+ 5 mmol/l; Cl- 118 mmol/l
    • A. 

      Hypochlorämische metabolische Alkalose

    • B. 

      Metabolische Additionsazidose

    • C. 

      Teilkompensierte respiratorische Alkalose

    • D. 

      Hyperchlorämische respiratorische Azidose

    • E. 

      Metabolische Subtraktionsazidose

  • 23. 
    Wie verändern sich Volumen und Osmolarität der intrazellulären (IZF) und extrazellulären (EZF) Flüssigkeitskompartimente, wenn Wasser zugeführt wird?
    • A. 

      IZF und EZF Volumen steigen

    • B. 

      IZF Volumen und Osmolarität steigen

    • C. 

      IZF Osmolarität steigt, EZF Osmolarität sinkt

    • D. 

      IZF Volume sinkt, EZF Volumen steigt

    • E. 

      IZF Osmolarität sinkt, EZF Osmolarität steigt

  • 24. 
    Welche Veränderungen kommen bei Diabetes Insipidus vor?
    • A. 

      Vermehrte Expression von renalen V2 Rezeptoren für ADH

    • B. 

      Gesteigerte Ausscheidung von hypertonem Harn

    • C. 

      Vermehrte Expression von Aquaporinen im Sammelrohr

    • D. 

      Gesteigerte Ausscheidung von hypotonem Harn