Einführung In Die Powi

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Einführung In Die Powi

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Questions and Answers
  • 1. 
    Welche der folgenden empirischen Aussagen zur politischen Partizipation in europäischen Ländern trifft Van Deth? (2)
    • A. 

      Soziale Ungleichheit spiegelt sich in Partizipationsaktivitäten wider

    • B. 

      Institutionelle Formen der Beteiligung wie Wählen und Parteiaktivitäten nehmen im Zeitverlauf zu

    • C. 

      Konventionelle Partizipationsformen werden stärker genutzt als nicht-konventionelle

    • D. 

      Das Repertoire an Partizipationsformen geht im Zeitverlauf (seit den 1960er Jahren) zurück

  • 2. 
    Das „Paradox der Schwäche“ kennzeichnet die Exekutive im System Europäischen Regierens. Welche zwei Aspekte werden damit angesprochen? (2)
    • A. 

      Schwache Position der nationalen Regierungen auf der EU-Ebene

    • B. 

      Eine starke Position der nationalen Regierungen im Institutionengefüge der EU

    • C. 

      Eine zunehmende Immunisierung gegenüber den Forderungen nationaler Parlamente

    • D. 

      Autonomiegewinne der nationalen Regierungen auf der Ebene der Mitgliedstaaten

  • 3. 
    Das Problem des kollektiven Handelns von Mancur Olson besagt, dass gemeinsames Handeln von Menschen mit gemeinsamen Interessen.. (2)
    • A. 

      Auf freiwilliger Basis daran scheitert, dass die Einzelnen immer einen Anreiz zum "Trittbrettfahren" haben.

    • B. 

      Auf freiwilliger Basis unmöglich ist, wenn der Beitrag des Einzelnen für die Erreichung des Gruppenziels nicht ausschlaggebend ist.

    • C. 

      Immer auf Zwang beruht (z.B. Kammerstaat, Closed Shop).

    • D. 

      Ein ethisches Problem ist, das sich der sozialwissenschaftlichen Analyse entzieht

    • E. 

      . nur dann möglich ist, wenn die Interessen langfristiger Art sind

    • F. 

      Nur dann möglich ist, wenn die Erträge des Handelns gleich verteilt werden

  • 4. 
    Was umfasst das Repertoire sogenannter nicht-konventioneller politischer Partizipation? (1)
    • A. 

      Parteimitgliedschaft

    • B. 

      Occupy wall street

    • C. 

      Wählen

    • D. 

      Demonstrieren

  • 5. 
    Von den Aufgaben des Staates ist nach Michael Laver (Invitation to Politics) politisch vor allem kontrovers...(1)
    • A. 

      Die Durchsetzung von Verträgen

    • B. 

      Die Lösung des Problems des kollektiven Handelns

    • C. 

      Die Garantie der inneren Sicherheit durch den Staat

    • D. 

      Die Erzielung von Wohlfahrtsgewinnen

  • 6. 
    Die Kommunikationswissenschaft unterscheidet sich von der Politikwissenschaft durch... (1)
    • A. 

      Das Fehlen überlappender Forschungsbereiche

    • B. 

      Den zentralen Forschungsgegenstand

    • C. 

      Größere Breite der bearbeiteten Fragestellungen.

    • D. 

      Die Verwendung völlig anderer Methoden

    • E. 

      Die größere Breite der Verwendung der verschiedenen Methoden der empirischen Sozialforschung

    • F. 

      . das Ziel Gesetzmäßigkeiten zu finden

    • G. 

      Die Konzentration auf bewertende Aussagen

    • H. 

      Die Analyse von Kommunikation

  • 7. 
    Die Geschichtswissenschaft... (2)
    • A. 

      Basiert vor allem auf dem Formulieren und Testen von Hypothesen

    • B. 

      Ist jünger als die Politikwissenschaft

    • C. 

      Hat einen breiteren Gegenstandsbereich als die Politikwissenschaft.

    • D. 

      Arbeitet nur auf der Basis gedruckter Quellen

    • E. 

      . war zumeist Teil der alten Staatswissenschaft

    • F. 

      War das Studium vieler späterer Politikwissenschaftler

    • G. 

      Hat ein Monopol auf die Analyse von "who got what, when and how".

    • H. 

      Hat die Analyse der politischen Geschichte in den letzten Jahrzehnten verstärkt

  • 8. 
    Die „pluralistische Demokratietheorie“ ist in Analogie zum Marktgeschehen gedacht. Auf wen geht dieser Theoriestrang zurück? (1)
    • A. 

      Anthony Downs

    • B. 

      Carl Schmitt

    • C. 

      Stein Rokkan

    • D. 

      John Stuart Mill

  • 9. 
    Wissenschaftstheoretische Aussagen über den Zusammenhang von gesellschaftlichen Strukturen und sozialem Handeln sind... (1)
    • A. 

      Methodologische Aussagen

    • B. 

      Ontologische Aussagen

    • C. 

      Ethische Aussagen

    • D. 

      Epistemologische Aussagen

  • 10. 
    Der Begriff der Produktionsweise bei Karl Marx benennt den Zusammenhang von... (1)
    • A. 

      Industrieller Produktion und Haushaltsarbeit

    • B. 

      Industrieller und post-industrieller Gesellschaft

    • C. 

      Produktivkräften und Produktionsverhältnissen

    • D. 

      Arbeit und Kapital

  • 11. 
    "Politik ist die Realisierung einer gerechten Ordnung."Welchen der folgenden Autoren ordnen Sie diesen Politikbegriff zu? (1)
    • A. 

      Easton

    • B. 

      Fichte

    • C. 

      Platon

    • D. 

      Machiavelli

  • 12. 
    Wodurch unterscheiden sich, Colin Hay zufolge, soziale Strukturen im Verhältnis zu natürlichen Strukturen? Soziale Strukturen... (2)
    • A. 

      . sind nicht losgelöst von den, die Handlungen informierenden, Ideen und Reflexionen von AkteurInnen zu betrachten.

    • B. 

      Sind als unabhängig von Raum und Zeit zu betrachten

    • C. 

      Sind abhängig von beobachtbaren Ereignissen

    • D. 

      Existieren nicht unabhängig von menschlichen Handlungen

  • 13. 
    Die Politikwissenschaft unterscheidet sich von der Philosophie durch... (1)
    • A. 

      . die Konzentration auf empirische Aussagen

    • B. 

      Die größere Breite der Auseinandersetzung mit Verhalten

    • C. 

      Das Fehlen überlappender Forschungsbereiche zwischen den Disziplinen

    • D. 

      . die Konzentration auf bewertende Aussagen.

    • E. 

      Das Fehlen einer gemeinsamen Vergangenheit als Disziplin

    • F. 

      Die fehlende Formulierung von Forschungsfragen zu Fragen der Gentechnik, Sterbehilfe und Rauchen im öffentlichen Raum

  • 14. 
    Die materialistische Geschichtsauffassung nach Karl Marx geht davon aus, dass gesellschaftliche Entwicklungen hauptsächlich erklärt werden können durch... (2)
    • A. 

      Familienverhältnisse und die Arbeitsteilung in der Familie

    • B. 

      Die Art und Weise der Befriedigung der gesellschaftlich existierenden Bedürfnisse und der Erzeugung der Mittel zu ihrer Befriedigung

    • C. 

      Die materiellen Lebensverhältnisse und die gesellschaftliche Form der Arbeitsteilung.

    • D. 

      Bewusstseinsformen und vorzufindende gesellschaftliche Ideen

  • 15. 
    Wodurch ist in einem demokratiepolitischen Zusammenhang das Konzept „Konstitutionalismus“ charakterisiert? (2)
    • A. 

      Unterwerfung der staatlichen Institutionen unter das Recht

    • B. 

      Regierung dominiert das Parlament

    • C. 

      Herrschaft durch eine/n Monarch/in

    • D. 

      Begrenzung der staatlichen Machtausübung durch die Verfassung

  • 16. 
    Welcher der folgenden Begriffe zählt zu den Topoi des MINK-Schemas? (1)
    • A. 

      Methode

    • B. 

      Mittel

    • C. 

      Macht

    • D. 

      Masse

  • 17. 
    Welche der folgenden Verständnisse des Staates finden sich im Werk von Karl Marx? (2)
    • A. 

      . Der Staat hat eine potenziell unabhängige Autorität, um Klassenkonflikte zu regulieren.

    • B. 

      Der Staat soll sich um die politischen Angelegenheiten kümmern

    • C. 

      Der Staat ist ein Instrument der herrschenden Klassen

    • D. 

      Der Staat spielt in der Wirtschaft keine Rolle.

  • 18. 
    Die sinngemäße Wiedergabe eines Textes in eigenen Worten ohne Verweis auf die UrheberInnen nennt man... (1)
    • A. 

      Indirekte Zitation

    • B. 

      Plagiat

    • C. 

      Kritische Würdigung

    • D. 

      Fehlschluss

    • E. 

      Circulus vitiosus

  • 19. 
    Der Rational Choice Ansatz... (3)
    • A. 

      . geht von nicht-transitiven Präferenzen aus.

    • B. 

      Stellt Anforderungen an die Akteure, die von "normalen Menschen" nicht bewältigt werden können

    • C. 

      Erfordert die Vergleichbarkeit der Präferenzen

    • D. 

      Setzt bei allen Akteuren den selben Informations- und Wissensstand voraus.

    • E. 

      Misst die konkreten Präferenzen von Akteuren

    • F. 

      Erfordert die Vollständigkeit der Präferenzen

    • G. 

      Erfordert formalwissenschaftliche Theorie und quantitative Analyse

    • H. 

      Erfordert formalwissenschaftliche Theorie und quantitative Analyse

  • 20. 
    Welche Merkmale zählen zur Dimension von Politics? (2)
    • A. 

      Akteure

    • B. 

      Politische Kultur

    • C. 

      Institutionen

    • D. 

      Folgen politischer Programme

    • E. 

      Interessen

  • 21. 
    Beate Kohler-Koch identifiziert zwei Organisationsprinzipen kollektiver Willensbildung: das Konsensprinzip und das Mehrheitsprinzip. Wodurch ist das Mehrheitsprinzip charakterisiert? (2)
    • A. 

      . Die Opposition von heute kann die Regierung von morgen sein

    • B. 

      Alle Entscheidungen werden mit einfacher Mehrheit gefällt.

    • C. 

      Die Interessen der Mehrheit werden im Willensbildungsprozess berücksichtigt

    • D. 

      Interessensvertretungen wie Gewerkschaften und Arbeitnehmervertretungen werden in den Willensbildungsprozess integriert

  • 22. 
    Checks and Balances als Kontrolle von politischer Machtausübung prägen die Amerikanische Verfassung. Welche der folgenden Aspekte sind damit gemeint? (2)
    • A. 

      Kontrolle des Präsidenten durch den Kongress

    • B. 

      Kontrolle des Präsidenten durch die Gerichte

    • C. 

      Kontrolle des Repräsentantenhauses durch den Kongress

    • D. 

      Kontrolle des Kongresses durch die Medien

  • 23. 
    Der Verhaltenswissenschaftliche Ansatz in der Politikwissenschaft hatte als Vorbild... (1)
    • A. 

      Die Ökonomie

    • B. 

      Die Mathematik

    • C. 

      Die Biologie

    • D. 

      Die Physik

    • E. 

      Die Theologie

    • F. 

      Die Rechtswissenschaft

  • 24. 
    Der Begriff "indirektes Zitat" meint, dass... (1)
    • A. 

      . der/die UrheberIn des Textes nicht bekannt ist.

    • B. 

      Ein Zitat aus einer anderen Quelle übernommen wird

    • C. 

      . ein Text in eigenen Worten wiedergegeben wird

    • D. 

      Ein Text aus dem Zusammenhang gerissen wird

    • E. 

      Ein Text plagiiert wird

  • 25. 
    Der Behavioralismus hat an der Politikwissenschaft der ersten Hälfte des 20.Jahrhunderts kritisiert sie sei... (3)​
    • A. 

      Der Ökonomie zu ähnlich

    • B. 

      Nicht empirisch

    • C. 

      Zu normativ

    • D. 

      Zu theoretisch

    • E. 

      Der Physik zu ähnlich

    • F. 

      Nicht theoretisch

    • G. 

      Der Soziologie zu ähnlich