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›
German
Genetik
43 Questions
|
By Rdjun | Updated: Feb 12, 2013
| Attempts: 279
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1.
Mutationen in einem Gen führen zu einem pleiotropen Phänotyp wenn (Single choice)
Eine Vielzahl von Vorgängen gleichzeitig betroffen sind.
Nur ein Vorgang betroffen ist
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2.
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2.
Monosomien werden nicht in Menschen gefunden, das bedeutet dass
Monosomien zu Entwicklungsdefekten führen
Monosomien nur in Bakterien und Archaeen vorkommen
Monosomien immer repariert werden können
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3.
Stadien der Meiose chronologisch richtig ordnen :
Leptaen, Zygotaen, Pauleytaen, Diplotaen, Diatinese
Pauleytaen, Leptaen, Zygotaen, Diplotaen, Diatinese
Diatinese, Pauleytaen, Leptaen, Diplotaen, Zygotaen
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4.
Für den genetischen Code bedeutet, dass mehrere Codons für eine Aminosäure codieren, er ist
Degeneriert
Regeneriert
Proteinisiert
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5.
Welcher dieser Sequenzen ist ein Palindrom wenn sie als Doppelstrang vorliegt?
5- ATGCAT-3
5- ATGCAG-3
5- ATGCAC-3
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6.
Down-Syndrom ist oft durch Trisomie des Chromosoms 21 verursacht
Mit 45 ist die Frequenz 1 pro 30
Es gibt auch eine familiäre Form des Down-Syndroms
Es gibt keine familiäre Form des Down-Syndroms
Mit 45 ist die Frequenz 1 pro 15
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7.
Ein Restrinktionsenzym mit einer Erkennungsstelle von 5 Basen schneidet durchschnittlich alle __ .. ??
1024
256
512
2048
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8.
Das humane Y Chromosom
Determiniert das Geschlecht durch darauf enthaltene Information
Enthält repetative Regionen
Enthält viel mehr Gene als das X-Chromosom
Enthält exakt gleich viele Gene wie das X-Chromosom
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9.
Bei der Polymerasen Kettenreaktion ist der Schritt bei dem die Temperatur zwischen 70°C und 79°C ist , notwendig für die
DNA-Polymerisation
RNA-Polymerisation
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10.
Beispiele für Humane X gelinkte allele, die Ursachen für Krankheiten sind
Farbenblindheit
Hämophile
Duchenne Muscular Dystrophy
Kreisrunder Haarausfall
Kinderlähmung
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11.
Die Sigma Subunit der bakteriellen RNA Polymerase
Bindet an den Promotor
Ist eine Protein-Kinase
Hält die Schwesterchromatiden zusammen
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12.
Die Wobble Hypothese beinhaltet, dass Codons die für die selbe Aminosäure codieren
An der zweiten und dritten Position unterschiedlich sind
An der ersten und dritten Position unterschiedlich sind
An der ersten und zweiten Position unterschiedlich sind
An erster, zweiter und dritter Position unterschiedlich sind
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13.
Zufallsmutagenese
UV induzierte Punktmutationen können potentiell konditionierte Mutationen sein
Versucht eine Mutation pro Genom zu erhalten
Versucht zwei Mutation pro Genom zu erhalten
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14.
CDKs haben unterschiedliche Funktionen im Zellzyklus:
S-Phase-Cykline und CDK koordinieren Replikation
M-Phase-Cykline sind für die Trennung der Chromatiden notwendig
G1–Phase-Cykline sind für d. Expression der S-Phase Gene notwendig
M-Phase-Cykline sind für die Expression der S-Phase-Gene notwendig
S-Phase-Cykline sind für die Trennung der Chromatiden notwendig
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15.
Geschlechtsbestimmung durch Chromosomenvarianten
Protenor ist XX und XO
Lygeus ist XX und XY
Verbreitete Typen heißen Protenor und Lygeus
Protenor ist XX und XY
Lygeus ist XX und XO
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16.
Reziproke Kreuzungen ( wt Frau x Mutant Mann und Mutant Frau x wt Mann) auf X Chromosom liegt
Führen zu verschiedenen Phänotypen in F1 Generation
Führen zu verschiedenen Phänotypen in der F2 Generation
Führen zu gleichen Phänotypen in der F1-Generation
Führen zu gleichen Phänotypen in der F2-Generation
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17.
Polyploidie bedeutet , dass mehrere haploide Genome in einer Zelle vorliegen
Autopolyploidie bedeutet, Kombination mehrerer Genome der gleichen Spezies
Alloploidie bedeutet, Kombination mehrerer Genome verschiedener Spezies
Polyploidie ist gerade bei Pflanzen häufig
Alloploidie bedeutet, Kombination mehrerer Genome der gleichen Spezies
Autopolyploidie bedeutet Kombination mehrerer Genome verschiedener Spezies
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18.
Genetische Variation durch Neukombination, hypothetisch diploider Organismen mit N Chromosomen...
N = 8; Anzahl: 256 x 256 = 65536
N = 10; Anzahl: 4096
N = 4; Anzahl: 256
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19.
Rekombination:
Chiasmata sind zum Austausch genetischer Information notwendig
Der Synaptomale Komplex dient zum Austausch der homologen Chromosomen
Der chiasmatische Komplex dient zum Austausch der homologen Chromosomen
Synaptomali sind zum Austausch genetischer Information notwendig
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20.
Proto-Onkogene und Tumorsupressorgene Gene , welche Zuordnung
Proto-Onkogene: HA-ras, c-erbB, c-Myc, Tumor Suppressor
Proto-Onkogene: HA-ras, Tumor Suppressor: p53
Proto-Onkogene: AH-ras, b-erbC, c-Myc, Tumor-Suppressor
Proto-Onkogene: AH-ras, Tumor-Suppressor: p35
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21.
Cohesine
Binden nicht an DNA
Bestehen aus 4 protein Untereinheiten
Halten die replizierten Schwesterchromatiden zusammen
Können Codensine protolytisch spalten
Sind in ihrer Spezifität von Cyklinen abhängig
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22.
Komplementationsanalyse stellt fest ob 2 Allele
Denselben Locus betreffen
In einem Gen sind
In Kombination Hemophilie verursachen
In einer Vielzahl von Vorgängen gleichzeitig betroffen sind
Zu Entwicklungsdefekten führen
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23.
Linkage zwischen Allelen oder genetischen Loci
Ist durch meiotische Replikation bestimmbar
Ist abhängig von der genetischen Entfernung der Allele
Gene der gleichen Linkage-Gruppe sind auf dem selben Chromosom
Gene der gleichen Linkage-Gruppe sind auf verschiedenen Chromosomen
Ist unabhängig von der genetischen Entfernung der Allele
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24.
Genetisch haploide Organismen:
In haploiden Organismen haben rezessive Mutanten meist sichtbare Phänotypen
Haploide Stadien sind bei höheren Tieren und Pflanzen oft nicht zugänglich
Auch diploide org. Haben eine haploide wachstumsphase
Auch haploide Organismen haben eine diploide Wachstumsphase
In diploiden Organismen haben rezessive Mutanten meist sichtbare Phänotypen
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25.
Penetranz und Expressivität
Penetranz beschreibt individuelle Ausprägung des Wildtyp-Phänotyps
Beide Parameter beschreiben phänotypische Unterschiede bei gleichem Genom (Genotyp)
Expressivität beschreibt Unterschiede in der Stärke des Phänotyps
Penetranz beschreibt Unterschiede in der Stärke des Phänotyps
Expressivität beschreibt individuelle Ausprägung des Wildtyp-Phänotyps
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26.
Konsequenz von Nondisjunction (NDJ) gegenüber Disjunction (CJ)
NDJ während der ersten meiotischen Teilung führt zu 50% Nachkommen mit Monosomien
NDJ während der ersten meiotischen Teilung führt zu 100% aberranten Nachkommen
NDJ während der zweiten meiotischen Teilung führt zu 50% aberranten Nachkommen
NDJ während der ersten meiotischen Teilung führt zu 50% aberranten Nachkommen
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27.
Genetische Screens und Selektion
Rezessive Mutationen können in diploiden Organismen in der F2 selektiert werden
Dominant letale Mutationen sind in genetischen Screens nicht findbar
Rezessive Mutationen können in haploiden Organismen in der F1 selektiert werden
In genetischen Screens fallen Dominant letale Mutationen schnell auf
Rezessive Mutationen können in diploiden Organismen in der F1 selektiert werden
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28.
Die Drosophila CIB Technik ist hilfreich um auf bestimmte Allele selektieren zu können
Beinhaltet sogenannte Balancer Chromosomen
Benötigt eine große Inversion um Rekombination zu verhindern
Ermöglicht die Selektion und Weitervererbung heterozygoter Allele
Beinhaltet sogenannte Imbalancer-Chromosomen
Ermöglicht die Selektion und Weitervererbung homozygoter Allele
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29.
Linkage und Mapping in haploiden Organismen
Ascussporen sind in Hefe und in S.pombe ungeordnet
In Neurospora crassa sind die haploiden Sporen in einem Ascus
Die reifen Ascussporen in N.crassa sind das Produkt von einer Meiose und eine Mitose
Ascussporen in S.pombe sind ungeordnet, jedoch nicht in Hefe
Ascussporen in Hefe sind ungeordnet, jedoch nicht in S.pombe
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30.
Rekombinationen sind wichtige genetische Hilfsmittel
Das FLP-System umgeht die Restriktion der Origin of Replication (Ori)
Das FLP-System dient zur Erhaltung der Kopienzahl der 2 Mycron DANN
Das FLP-System dient zur Erhaltung der Origin of Replication (Ori)
Das FLP-System umgeht die Restriktion der Kopienzahl der 2 Mycron DANN
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31.
Genetische Instabilität von Krebszellen führt zu
Translokation
Aneuploidie
Chromosomenverlust
Prolokation
Irregulären Kopien von Chromosomen
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32.
Vererbbare Neigungen zu Krebserkrankung kommt durch verschiedene Gene zustande
In der Xeroderma Pigmentosa Gruppe
In Genen, die an der DNA-Reparatur beteiligt sind
In CML, das Philadelphiachromosom inkludierend
In Genen, die an der DNA-Replikation beteiligt sind
In CML, das NYC-Chromosom inkludierend
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33.
CDKs (Cyklin Dependent Kinase)
Spezifität der CDK ist abhängig von Cyklinen
Sind Proteinkinasen
Benötigen Cykline für Substratbindung
Halten die replizierten Schwesterchromatiden zusammen
Reprimieren den Spindel Assembly Checkpoint (SAC)
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34.
Mitotische Rekombination
Kann zu Organismen mit unheitlichem (?? uneinheitlichem) Genotyp der Körperzellen führen
Kann nach der Embryonalentwicklung induziert werden
Kann in Neurospora crassa durch geordnete Tetradenanalyse nachgewiesen werden
Ist in N.crassa nicht nachweisbar
Kann vor der Embryonalentwicklung induziert werden
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35.
Das Ras-Genprodukt
Wird durch einzelne Mutationen in eine konstitutiv aktive Form gebracht
Ist ein Signalmolekül in Signalwegen die Wachstum kontra...(??)
Führt zu Chromosomenverlust
Bindet an den Promoter
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36.
Tetradenanalyse in Hefe. Kreuzung von 2 Hefestämmen PDC 2/ Trp...
Nachkommen die Tryptophan zum Wachstum benötigen haben zu 50% ?? Pyrovatdehydrogenase sind nicht gelinkt.
Es wachsen immer 4 Sporen zu Kolonien heran. Ergo: keines der mutierten allele ist letal in Kombination mit dem anderen.
Die meiotischen Produkte haben immer einen Defekt im Trp Gen oder in d. POC ergo: die gene sind gelinkt.
Es wachsen immer 2 Sporen zu Kolonien heran. Ergo: keines der mutierten allele ist letal in Kombination mit dem anderen.
Die mitotischen Produkte haben immer einen Defekt im Trp Gen oder in d. POC ergo: die Gene sind gelinkt.
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37.
Spindel Assembly Checkpoint (SAC)
Ist aktiv bis alle Chromosomen unter Spannung stehen
Ist ein komplizierter Mechanismus um die Verteilung der Chromosomen zu koordinieren
Besteht aus 4 Protein-Untereinheiten
Wird durch CDK reprimiert
Bindet an den Promotor
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38.
Das Agouti-Yellow Allel (Ay)
Hat eine große allel DNA- deletation
Ist homozygot letal
Hat als weitere Nebenwirkung Fettleibigkeit
Ist dominant
Ist rezessiv
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39.
Das Retionoblastoma-Protein pRB
Inhibiert E2F solange es nicht durch CDK phosphoryliert wird
Die vererbbare Form von RB1 wird durch Verlust des Wildtyps ..(??)
Ist per Definition ein Proto-Onkogen
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40.
Proto-oncogene sind Gene deren Produkte den Zellzyklus und das Wachstum steuern (??beschleunigen)
Antiapoptotische Faktoren wie Bcl2
Zellzyklus Regulatoren wie RB und Cykline
Transkriptionsfaktoren , die Expression anderer Gene stimulieren
In der Xeroderma-Pigmentosa-Gruppe
Kommen nur in Archaeen vor
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41.
Humane Geschlechtschromosomen
Der XXX-Phänotyp erklärt, dass die Dosis der X-Chromosomen nicht geschlechtsdeterminierend bei Menschen ist
Der Y-Chromosom enthält auch eine Sex-determinierende Region
X-Chromosom-Silencing erfordert Veränderung des Chromatins
Das humane Y-Chromosom enthält viel weniger Gene als das X-Chromosom
Das humane X-Chromosom enthält viel weniger Gene als das Y-Chromosom
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42.
Wählen sie korrekte Aussagen:
Tumorsupressorgene müssen inaktiviert werden um ...(??)
Metastasierende Krebszellen haben erhöhte Aktivität von... (??)
Krebsauslösende Viren tragen Onkogene wie v-ras‘
Krebsauslösende Viren tragen Protogene wie v-ras
Tumorsupressorgene müssen aktiviert werden um … (??)
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43.
Seperase
Wird durch CDK reprimiert
Kann Cohesine protolytisch spalten
Ist notwendig um geordnete Verteilung der Chromosomen zu ermöglichen
Benötigt Cykline für Substratbindung
Ist aktiv bis alle Chromosomen unter Spannung stehen
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Mutationen in einem Gen führen zu einem pleiotropen Phänotyp...
Monosomien werden nicht in Menschen gefunden, das bedeutet dass
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