Welcher Zauberberg-charakter Sind Sie?

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Welcher Zauberberg-charakter Sind Sie? - Quiz


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Leo Naphta

Sie sind Leo Naphta, die Lebensverneinung in Person. Sie sind ein wahrer Nihilist: Für menschliches Streben und Leiden haben Sie nur ein verächtliches Schnauben übrig, das Leben Ihrer Mitmenschen und Ihr eigenes ist Ihnen herzlich egal. Sie sind ein Mann Gottes! Ihr Gott ist nicht barmherzig und milde, er legt keine lasche Güte an den Tag und hat für Jesus-Freizeiten und krasse Bibel-Camps nur divinen Spott übrig. Nein, Ihr Gott ist ein strafender, züchtigender und grantiger Gott. Öffentlichkeitswirksam propagieren Sie eine kärgliche Lebensweise, während Sie hinter verschlossenen Türen genüsslich Ihren Baumkuchen verzehren. Sie sind polemisch und tragen ein genuines Giftzwergpotential in sich. Wenn Sie nicht aufpassen, wird die verwirrte Jugend, die Sie zu bekehren gedenken, Sie als „Schwätzer“ entlarven. 

Clawdia Chauchat

Sie sind Clawdia Chauchat und Sie tun was Sie wollen. Bürgerliche Umgangsformen und Normen? Darüber können Sie nur lachen! Die hierarchische Welt des Berghofes? Ihr Türenknallen ist ein Akt der Rebellion! Ihr permanentes Zuspätkommen, ihr gelangweiltes Herumlümmeln im Speisesaal, Ihre abgekauten Nägel? Eine unmissverständliche Demonstration Ihrer Lebenseinstellung! Ihre wurmstichige Lunge? Ihr Fahrschein hinaus in die Welt, in die Freiheit! Sie sind ein Freigeist und Weltbürger, Unkonventionalität ist ihr zweiter Vorname. Zugleich wohnt Ihnen ein Element des Knochenlos-Puddinghaft-Schlaffen inne. Böse Zungen betitulieren Sie als treulose Tomate, der das Leiden ihrer ebenfalls wurmstichigen Mitpatienten völlig gleichgültig ist. Doch machen Sie sich nichts daraus: Wir lieben Ihr anarchisches Türenknallen!  

Frau Stöhr

Sie sind Frau Stöhr, unübertroffene Meisterin in der Fischsaucenzubereitung. Ihre Mitpatienten schätzen Ihre Gesellschaft, da Sie durch Ihre kreativen Neologismen stets für Heiterkeit sorgen. Ein grazil-geziertes Kichern, ein unwiderstehlicher Augenaufschlag: Das ist die Frau Stöhr, die wir schätzen und lieben! Ihre äußerst fundierte Art der Meinungsäußerung macht Sie zudem zu einer beliebten Gesprächspartnerin. Sie genießen das Leben in vollen Zügen – es muss ja schließlich nicht jeder ein todessehnsüchtiger Hänfling sein, gell? 

Lodovico Settembrini

Sie sind Lodovico Settembrini, ein unverbesserlicher Humanist. Sie glauben an die Menschheit, die Demokratie, an die Völkerverständigung und den Fortschritt. An Ihnen ist ein wahrer Pädagoge verloren gegangen: Ihr Ziel ist, schwache, windige, opportunistische, wankelmütige Jugendliche/Jünglinge unter Ihre Fittiche zu nehmen und aus ihnen denkende Subjekte zu machen. Alles Dekadent-Romantisch-Morbide liegt Ihnen fern, die Lebensbejahung strahlt Ihnen aus den Augen. Mitunter wirft man Ihnen vor, ein Spielverderber zu sein: In Situationen, in denen Ihre Mitpatienten einfach nur Spaß haben möchten (Karneval), sind bedeutungsschwangere Zitate von Goethe einfach nur fehl am Platze. Leider neigen Sie in Ausnahmezuständen dazu, Ihre humanistischen Ideale über Bord zu werfen, bzw. diese mit „Adlerskühnheit“ anzureichern. In modischer Hinsicht haben wir jedoch absolut nichts auszusetzen: Gewürfelte Hosen sind alltagstauglich und zeitlos schick. 

Hans Castorp

Sie sind Hans Castorp, ein Bürgersöhnchen, das üppige Mahlzeiten, exquisite Zigarren und feine Kleidung liebt. Die hermetische Bergwelt inspiriert Sie jedoch zu geistigen und ästhetischen Höhenflügen, die Ihnen im bürgerlich-prosaischen Flachlande verschlossen geblieben wären. Als unentschlossener Mann der Mitte und der Indifferenz haben Sie die Tendenz, sich leicht verführen und mitreißen zu lassen. Sie hegen eine eigentümliche Faszination für den Körper sowie für dessen Verfall. In der Krankheit sehen Sie das Schöne, in den Augen der Moribundi das Erhabene. Es ist sonnenklar, dass Ihre Krankenbesuche nicht selbstloser, sondern lediglich ästhetischer Natur sind – das ist völlig in Ordnung. Doch Vorsicht! Ihre morbide Seite könnte überhand nehmen, machen Sie es sich nicht in Ihrer Décadence gemütlich! Unternehmen Sie etwas, gehen Sie raus an die frische Luft! (Von Skiausflügen raten wir jedoch dringend ab.) Oder Sie leihen sich einen Bleistift und geben Ihrer moribunden Grundstimmung endlich die androgyne Gestalt, die sie verdient. 

Mynheer Peeperkorn

Sie sind Mynheer Peeperkorn, ein Genussmensch mit Leib und Seele. Ihr größtes Talent ist das Organisieren sowie die professionelle Durchführung von Trinkgelagen, die aufgrund der strengen Berghofregeln stets im Untergrund stattfinden müssen. Obwohl Syntax und Semantik nicht unbedingt zu Ihren Stärken zählen, schlagen Sie Ihre Mitpatienten mit Ihrem bacchantinischen Wortgetöse in den Bann. Ihrer königlichen Art kann sich niemand entziehen, am allerwenigsten türenknallende Mitglieder des guten Russentisches sowie charakterlich eher wankelmütige Jünglinge. Unser gutgemeinter Tipp an Sie: Nicht jeder möchte bereits zum Frühstück Spirituosen und Spanferkel zu sich nehmen. Bitte akzeptieren Sie doch die Tatsache, dass nicht die gesamte Berghofbelegschaft zu kulinarischen Eskapaden neigt. Die Bezeichnung „Ölgötze“ dürfen Sie übrigens als Kompliment auffassen!  

Joachim Ziemßen

Sie sind Joachim Ziemßen, sympathisch und allgemein beliebt. Ihre Mitpatienten beeindrucken Sie durch Ihre korrekten Umgangsformen, Ihren Schneid, Ihre Sittensprödigkeit. Sie sind ein guter Freund und eine treue Seele. Auf den ersten Blick sind Sie ein regelkonformer Zeitgenosse, doch Ihrer konsequenten Ablehnung der im Berghof waltenden Morbidität wohnt durchaus ein subversives Potential inne. Sie setzen alles daran, so schnell wie möglich wieder in die lebensbejahende Welt des Flachlandes zu gelangen. Ihr jugendlicher Überschwang in Ehren, doch bitte überstürzen Sie nichts! Ihr soldatischer Enthusiasmus könnte Sie in Teufels Küche bringen. Unser Rat: Machen Sie erst einmal ausgiebig Liegekur, trinken Sie ein Glas Portwein und knallen Sie dann dem Hofrat Ihre Kündigung auf den Mahagonischreibtisch. Dann reisen Sie ab – nicht in den Schützengraben, sondern als Tourist in die russische Steppe. Wozu haben Sie denn monatelang Ihre russische Grammatik studiert? 
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Questions and Answers
  • 1. 
    Was ist Ihr bevorzugtes Frühstück? 
    • A. 

      Wussten Sie schon, dass ich 18 verschiedene Fischsaucen zubereiten kann?

    • B. 

      Ein Butterbrot reicht völlig. Ein voller Magen denkt nicht gern! Sapere aude!

    • C. 

      Essen egal (aber üppig sollte es schon sein), Hauptsache Portwein!

    • D. 

      Ein halbes Spanferkel, Sahnetorte, fünf Tassen Espresso mit Rum.

    • E. 

      Eiweißreiche Nahrung, dazu eine Tasse Kaffee (ohne Zucker oder Milch). Man muss schließlich seinen soldatischen Schneid bewahren.

    • F. 

      Wasser und Brot (öffentlichkeitswirksam). Und danach vielleicht ein Stückchen Baumkuchen (heimlich).

    • G. 

      Pudding mit sehr viel Obst, dazu einen Kaffee (gerne mit Vodka).

  • 2. 
    Welches Buch bevorzugen Sie? 
    • A. 

      Die Bibel

    • B. 

      Ocean Steam Ships

    • C. 

      Divina Comedia (Dante)

    • D. 

      Mein Zugang zu intellektuellen, sehen Sie, Gefilden (erledigt!) besteht aus, Sie verstehen, Gaumenfreuden!

    • E. 

      Anna Karenina (Tolstoi)

    • F. 

      Gala oder Bild der Frau

    • G. 

      Eine Russische Grammatik

  • 3. 
    Sie fahren Ski und geraten in einen Schneesturm. Was tun? 
    • A. 

      Ich wende meine Survivalskills an. Nicht in den Schnee legen (Lebensgefahr!), stets in Bewegung bleiben, den Telegraphenmasten folgen. Wenn nötig, ein Feuer machen (Streichhölzer habe ich stets bei mir).

    • B. 

      Ich fahre einfach drauflos und vertraue auf meinen Instinkt. Wanderkarten sind doch total bourgeoise.

    • C. 

      Ich gebe mich dem hexagonalen Unwesen hin. Ein Schneetraum befreit mich schließlich von meiner Todessehnsucht. Desorientiert stolpere ich davon.

    • D. 

      Gottvertrauen. An sich wäre es mir aber völlig schnurz, hier im Schnee liegenzubleiben.

    • E. 

      Ich vertraue auf meinen Menschenverstand, der mich schon aus einigen inhumanen Situationen gerettet hat. Ach, wie edel und erfinderisch ist des Menschen Geist!

    • F. 

      Gesetzt den Fall, dass, meine Damen und Herren! Die Bretter, die die Eiswelt bedeuten, haha! Mich tragen! Ich rolle!

    • G. 

      Ich habe gehört, dass man einfach den Vogelstimmen folgen soll, stimmt das?

  • 4. 
    Was ist Ihre Lieblingslandschaft? 
    • A. 

      Sublime Schnee- oder Meerlandschaften.

    • B. 

      Die ganze Welt! Ich möchte mich nicht auf ein bestimmtes geographisches Gebiet festlegen.

    • C. 

      Die Opiumplantagen Südostasiens.

    • D. 

      Das Flachland.

    • E. 

      Das Reich Gottes.

    • F. 

      Bei meinem Mann in Cannstatt.

    • G. 

      Roma! Der Ursprung der Zivilisation!

  • 5. 
    Was finden Sie romantisch? 
    • A. 

      Einen geistigen Disput! Placet experiri!

    • B. 

      Das Lungenröntgenbild meiner Angebeteten.

    • C. 

      Wenn das Mädchen vor der Kaserne auf mich wartet.

    • D. 

      Rote Rosen und ein Herz aus Kerzen.

    • E. 

      Mehrere Lover gleichzeitig (an verschiedenen Orten), die sich nach mir verzehren.

    • F. 

      Wenn meine Reisebegleitung und deren Verehrer um meine Gunst buhlen und mich zur Figur des Dritten küren.

    • G. 

      Die dröge Fleischeslust jedenfalls nicht.

  • 6. 
    Wie würden Sie ihre politische Einstellung beschreiben? 
    • A. 

      Solange ich mir jeden Tag den Bauch vollschlagen kann, ist mir alles recht.

    • B. 

      Eigentlich weiß ich nicht so viel über Politik. Ich will aber auf jeden Fall für mein Land in den Krieg ziehen.

    • C. 

      Ähm, keine Ahnung. Irgendwo in der Mitte vielleicht?

    • D. 

      Ich würde mich als unkonventionellen Freigeist bezeichnen. Das Bürgertum ist manchmal doch echt zum Piepen!

    • E. 

      Vive la democratia! Vive la civilizzatione! Vive la umanità! Vive le progresso!

    • F. 

      Ich bin für die Errichtung eines kollektivistischen, totalitären, faschistoiden Gottesstaats.

    • G. 

      CDU.

  • 7. 
    Was ist ihre Einstellung zum Okkultismus? 
    • A. 

      Als vernunftbegabter, aufgeklärter Mensch halte ich jegliche Form von Okkultismus für ausgemachten Blödsinn. Wann wagt der Mensch endlich, sich aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit zu befreien?

    • B. 

      Lächerlich! Pseudoreligiöse Extase für Arme.

    • C. 

      Also zum Gläserrücken würde ich schon gern mal. Solange der Geist schöne, braune Locken hat, hihi.

    • D. 

      Durchaus interessant, da Okkultismus, erlauben Sie mal, die Innereien, also das Innerste des Menschen, zum Ausdruck, also ausdrückt.

    • E. 

      Interessiert mich nicht. Ist was für dekadente Zivilisten.

    • F. 

      Für eine spiritistische Sitzung bin ich immer zu haben. Es darf allerdings nicht zu weit gehen – die Beschwörung verstorbener Menschen ist abzulehnen.

    • G. 

      Naja...

  • 8. 
    Was nervt Sie? 
    • A. 

      Uneinsichtige, stumpfsinnige, träge, todessehnsüchtige Menschen.

    • B. 

      Humanisten.

    • C. 

      Hier im Sanatorium festzusitzen.

    • D. 

      Lästige Konventionen.

    • E. 

      Wenn mir meine Fischsauce misslingt.

    • F. 

      Intellektuelles Geschwätz.

    • G. 

      Türenknallen!

  • 9. 
    Was ist ihre Einstellung zur Musik? 
    • A. 

      Ich liebe Musik! Stundenlang lausche ich den geisterhaften Stimmen aus dem Grammophon...

    • B. 

      Atonale Musik ist sehr reizvoll.

    • C. 

      Zu Wein und Weib gehört, mit Verlaub, durchaus auch Gesang.

    • D. 

      Ein flotter Marsch ist nicht zu verachten!

    • E. 

      Musik ist mit Vorsicht zu genießen. Sie ist intellektuell nicht greifbar, gehört der vorsymbolischen Sphäre an und kann daher leicht zur Verführerin der noch ungefestigten Jugend werden.

    • F. 

      Nichts geht über einen donnernden Choral.

    • G. 

      Ich spiele ziemlich gut Blockflöte.

  • 10. 
    Es ist Karneval. Wie verhalten Sie sich? 
    • A. 

      In angeheitertem Zustand leihe ich mir Bleistifte von Mitpatienten und baggere diese dann schamlos an. (Hey, es ist Karneval! Ein Tag, der aus dem Kalender fällt!)

    • B. 

      Ich beobachte das Ganze aus der Distanz. Hoffentlich blamiert mich die Verwandtschaft nicht.

    • C. 

      Mit meinen Mädels trinke ich ein Sektchen. Huch, mir schlackern schon die Ohren!

    • D. 

      Ich versuche, das enthemmt-karnevaleske Volk durch humanistische Diskurse wieder zur Vernunft zu bringen.

    • E. 

      Ich betrinke mich, mit Verlaub, hemmungslos und werde fuchsteufelswild, wenn ein Mitpatient verkündet, müde zu sein.

    • F. 

      Ich verleihe Bleistifte und unterhalte mich mit dem Mitpatienten, der mich seit Monaten ununterbrochen anglubscht. Echt goldig!

    • G. 

      Ich verderbe die Stimmung, indem ich einen Vortrag über den Gottesstaat halte.

  • 11. 
    Was ist ihre Einstellung zur Krankheit? 
    • A. 

      Ich will doch einfach nur wieder gesund werden, Mann :-(

    • B. 

      Who cares? Was ist schon das irdische Leben? Grundsätzlich gilt jedoch: Lieber krank als gesund.

    • C. 

      Ich habe mich sehr gut in meiner Krankheit eingerichtet, da sie mir ein Alibi für das Reisen und diverse Affären liefert.

    • D. 

      Ich hatte heute schon wieder 37,8°C und ich fühle mich etwas blümerant. Ich glaube, ich bin sehr krank. Haben Sie gehört?

    • E. 

      Wenn meine Krankheit mir Wein, Weib und Gesang verbaut, bringe ich mich einfach um.

    • F. 

      Ich verachte die Krankheit und die damit einhergehende Schlaffheit von Körper und Geist! Die Krankheit widerspricht meinen Prinzipien von aktiver Tätigkeit und geistiger Agilität, die dem Menschen zu seiner Vervollkommnung verhilft!

    • G. 

      Die Krankheit veredelt den Menschen. Lieber krank und erhaben als gesund und dumm.

  • 12. 
    Wie würden Sie Ihre religiöse Einstellung beschreiben? 
    • A. 

      Ich feiere Weihnachten und Ostern. Manchmal mache ich auch Witze über die Religion.

    • B. 

      Also ich glaube schon, dass es da oben eine übersinnliche Macht gibt, die alles lenkt und auf uns aufpasst.

    • C. 

      Mit halbgeschlossenen Augen lächle ich müde über die Religion...

    • D. 

      Ich hege die Hoffnung, dass sich die Menschheit eines Tages besinnt und das Joch der Religion abwirft. Auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: Sapere aude!

    • E. 

      Ich bin ein Mann Gottes.

    • F. 

      Für die Religion habe ich durchaus eine Schwäche, da sie das Erhabene in sich trägt. Außerdem finde ich spanische Halskrausen so schick. Es ist mehr so was Ästhetisches.

    • G. 

      Mein Gott heißt Bacchus.

  • 13. 
    Wie würden Sie ihren Kleidungsstil beschreiben? 
    • A. 

      Sportlich-leger.

    • B. 

      Comme un roi!

    • C. 

      Eigentlich kleide ich mich eher nachlässig, doch mag ich fließende, helle, flatternde Stoffe.

    • D. 

      Grundsätzlich trage ich nur schwarz, bevorzugt lange Kaftane. Je deprimierender und lebensverneinender, desto besser.

    • E. 

      Ich bin stets korrekt und nach bürgerlichen Maßstäben gekleidet. (Nun gut, ich gebe zu, dass ich in letzter Zeit etwas nachlässig geworden bin. Einen Hut trage ich schon lange nicht mehr.)

    • F. 

      Verspielt. Gerne mit Katzenprints.

    • G. 

      Ich liebe gewürfelte Hosen. (Eigentlich trage ich nur gewürfelte Hosen. Eigentlich habe ich nur eine Hose.)

  • 14. 
    Was denken Sie über den Körper? 
    • A. 

      Mens sana in corpore sano. Die Gesundheit des Körpers ist unbedingt anzustreben, da nur in gesundem Zustand geistige Höhenflüge geleistet werden können!

    • B. 

      Der Körper, die Liebe, der Tod – das ist alles eins.

    • C. 

      Meine Einstellung zum Körper ist eher neutral – gesund sollte er halt sein.

    • D. 

      Ich bin durchaus für das Dekadent-Schlaff-Körperliche.

    • E. 

      Der Körper ist, wenn ich das so, auch im allgemeinen Sinne, der einzige Quell, im ureigentlichen Sinne, für Freude des Lebens, Lebensfreude. Erledigt!

    • F. 

      Elender Madensack! Geißelung ist das Gebot der Stunde! (Danach nehme ich ein schönes Dampfbad und lasse mir ein paar Pralinés ins Haus liefern.)

    • G. 

      Ich habe zwei Arme und zwei Beine und bin vollständig zufrieden damit.

  • 15. 
    Welcher Organisation würden Sie sich anschließen? 
    • A. 

      Den Jesuiten.

    • B. 

      Den Freimaurern.

    • C. 

      Den Feministinnen.

    • D. 

      Den Plantagenbesitzern.

    • E. 

      Dem Militär.

    • F. 

      Den Landfrauen.

    • G. 

      Gar keiner.

  • 16. 
    Ein Krieg bricht aus. Was tun Sie? 
    • A. 

      Endlich – die Apokalypse naht. Ich ziehe mich zurück, esse ein Stück Baumkuchen und warte auf den jüngsten Tag.

    • B. 

      Ich fahre in ein Land, wo Frieden herrscht.

    • C. 

      Voller Freude ergreife ich die Möglichkeit zu männlicher Krafterprobung.

    • D. 

      Wild kichernd fahre ich nach Cannstatt. Aufregend, so ein Krieg!

    • E. 

      Mit pathetischen Worten erkläre ich den Krieg zum Mittel der Völkerverständigung und ziehe laut hustend in den Krieg.

    • F. 

      Ich reise überstürtzt ab und werfe mich dann ins Schlachtengetümmel, obwohl die sanitäre Lebenswirklichkeit dort eher zu wünschen übrig lässt.

    • G. 

      Essen.

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