Teilprüfung Krankheiten Block 3

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Teilprfung Krankheiten Block 3 - Quiz

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Questions and Answers
  • 1. 
    Welcher Aborterreger wird beim Schaf vorwiegend über den Deckakt übertragen?
    • A. 

      Moraxella bovis

    • B. 

      Moraxella ovis

    • C. 

      Brucella ovis

    • D. 

      Neospora caninum

    • E. 

      Clamydophila abortus

    • F. 

      Clamydophila abortus

    • G. 

      Toxoplasma gondii

    • H. 

      Toxoplasma gondii

    • I. 

      Campylobacter fetus

    • J. 

      Campylobacter fetus

  • 2. 
    Wo gelangt der Erreger im Zuge der Bakteriämie mit Campylobacter fetus subsp. fetus außer in den Uterus noch hin?
    • A. 

      Lunge

    • B. 

      Leber

    • C. 

      Niere

    • D. 

      Hirn

  • 3. 
    Mukopurulente Endometritis beim Rind; Welche Behandlung schlagen Sie vor?
    • A. 

      Brunstinduktion mit PGF2alpha

    • B. 

      Spülung mit NaCl

    • C. 

      Oxytocin

    • D. 

      Intrauterines Antibiotikum

  • 4. 
    Wo macht ein fadenförmiger Fremdkörper die meisten Schäden?
    • A. 

      Duodenum descendens

    • B. 

      Im Bereich des Mesenteriums

    • C. 

      Antimesenteriale Seite

    • D. 

      Jejunum

    • E. 

      Colon

  • 5. 
    Katze mit PU/PD und Polyphagie, ggr. Azotämie, abgemagert, Glykämie; Welche Vorgehensweise wäre korrekt?
    • A. 

      Glucosemessung im Harn

    • B. 

      Spezifisches Gewicht und Ketonkörper im Harn untersuchen, sowie Kaliummessung

    • C. 

      Harnstoff und Phosphor

    • D. 

      Ultraschall von Schilddrüse und Pankreas

  • 6. 
    Was bewirkt eine GnRH Immunisierung?
    • A. 

      Darf beim Hengst nicht gemacht werden um Hengstverhalten zu unterdrücken

    • B. 

      Wirkt fast immer genau 6 Monate

    • C. 

      Wirkt scrotal und bewirkt Feminisierung

    • D. 

      Blockt reproduktive Systeme

  • 7. 
    Welcher Mechanismus ist für die Isoerythrolyse beim Fohlen verantwortlich?
    • A. 

      Die Stute bildet Antikörper gegen die Erythrocyten des Fohlens aus

    • B. 

      Die Stute gibt Antikörper gegen väterliche Antigene ins Kolostrum ab

    • C. 

      Ein Stutfohlen hat maternale Antikörper von multiparer Stute gegen väterliche Antigene auf den Erythrocyten des Fohlens

    • D. 

      Die Stute hat Antikörper gegen ein Hengstfohlen

  • 8. 
    (KF I): Schein mit gelbem, dünnflüssigem und übelriechendem Durchfall Welcher Erreger kommt hier in Frage?
    • A. 

      ETEC

    • B. 

      Brachyspira hyodesinteriae

    • C. 

      Lawsonia intracellularis

    • D. 

      Shigatoxin

  • 9. 
    (KFI): Harnsteine bei der Katze Welches sind die häufigsten Harnsteinarten bei der Katze?
    • A. 

      Ammoniumurat

    • B. 

      Struvit

    • C. 

      Purin

    • D. 

      Ca-Oxalat

  • 10. 
    (KF II): Welche Elemente sind beteiligt an der Bildung dieser Steine?
    • A. 

      Kalium und Magnesium

    • B. 

      Calcium und Kalium

    • C. 

      Magnesium und Phosphor

    • D. 

      Natrium und Calcium

  • 11. 
    (KF III): Wie therapiert man diese Steine?
    • A. 

      Möglichst viel Wasser trinken lassen, um die Steine aufzulösen

    • B. 

      Harn ansäuern

    • C. 

      PH erniedrigen (unter 6,5)

    • D. 

      PH alkalisieren

  • 12. 
    Wie sieht der Kot bei einer exokrinen Pankreasinsuffizienz beim Vogel aus?
    • A. 

      Blutig

    • B. 

      Voluminös

    • C. 

      Gelb

    • D. 

      Hellbeige bis grau

    • E. 

      Dunkelgrün

  • 13. 
    Wie viel Prozent des Dünndarms darf bei Enteritis beim Pferd resiziert werden?
    • A. 

      30%

    • B. 

      75%

    • C. 

      90%

    • D. 

      45%

  • 14. 
    Welche Invagination ist beim Hund am häufigsten?
    • A. 

      Invagination duodenojejunalis

    • B. 

      Invaginatio ileocaecalis

    • C. 

      Invaginatio jejunoileocaecalis

    • D. 

      Invaginatio Ileocaecocolica

  • 15. 
    (KF I): Welche Salmonellenspezies sind auf den Menschen übertragbar?
    • A. 

      S. enteritidis

    • B. 

      S. typhimurium

    • C. 

      S. gallinarium

  • 16. 
    (KF II): Wie therapiert man S. typhimurium und S. enteritidis, wenn sie nicht wirtsspezifisch sind?
    • A. 

      Vakzination und Herdenmonitoring

    • B. 

      AB nach Antibiogramm

    • C. 

      Herdenbetreuung

  • 17. 
    Welches Untersuchungsergebnis werden Sie bei einer schaumigen Gärung beim Rind feststellen?
    • A. 

      Gasblase dorsal größer

    • B. 

      Pansenschichtung aufgehoben

    • C. 

      Positive Schwingauskulation rechts/links

    • D. 

      Positive Perkussionsauskultation rechts

  • 18. 
    Bei welcher Kokzidienart besteht Zoonosegefahr?
    • A. 

      Isospora ohioensis

    • B. 

      Neospora canis

    • C. 

      Hammodia hammodi

    • D. 

      Toxoplasma gondii

  • 19. 
    Alleine gehaltene Katze mit Giardien zeigt keine Symptome. Was raten Sie der Besitzerin in diesem Fall?
    • A. 

      Hygienemaßnahmen strikt einhalten (Händewaschen, Näpfe säubern)

    • B. 

      Behandeln, damit keine anderen Tiere angesteckt werden

    • C. 

      Ins Tierheim abgeben

    • D. 

      Euthanasieren

  • 20. 
    (KF I): Hund mit Magendrehung im Schock Was machen Sie initiativ?
    • A. 

      Sauerstoff -flowby

    • B. 

      Venenzugänge beidseits VE

    • C. 

      Abdomenröntgen

    • D. 

      Perkutieren und Gastrozentese

    • E. 

      Venenzugang an Vv.saphenae

  • 21. 
    (KF II): Welche Verdachtsdiagnose stellen Sie?
    • A. 

      Magendrehung/Magendilatation

    • B. 

      Akute Peritonitis

    • C. 

      Invagination des Darms

  • 22. 
    (KF III): Welche weiteren diagnostischen Maßnahmen ergreifen Sie?
    • A. 

      Ultraschall

    • B. 

      Gastropexie

    • C. 

      Laparotomie

    • D. 

      Abdomenröntgen

  • 23. 
    Was spielt eine Rolle bei der Akrosomreaktion?
    • A. 

      Lysin

    • B. 

      Hyaluronidase

    • C. 

      Glycin

    • D. 

      PGF2alpha

  • 24. 
    Kälberdurchfall: was muss außer den infektiösen Ursachen noch beachtet werden?
    • A. 

      Auf die Menge der Milch pro Fütterung

    • B. 

      Mehrmals tägliche Fütterung

    • C. 

      Tränke hygienisch einwandfrei

    • D. 

      Zugabe von Elektrolyten

  • 25. 
    (KF I): Welpe aus dem Tierheim mit DF, Nickhautvorfall --> stirbt; in der Patho werden eingesunkene Peyer'sche Platten und ein dilatierter Dünndarm festgestellt Wie lautet ihre Diagnose?
    • A. 

      Diphteroide Enteritis

    • B. 

      Seröse Enteritis

    • C. 

      Pseudomembranöse Enteritis

    • D. 

      Nekrotisierende Enteritis

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