Multiple Choice Test Oml 8/10

20 Questions | Total Attempts: 32

SettingsSettingsSettings
MCQ Quizzes & Trivia

Suply Chain und Nachfrage


Questions and Answers
  • 1. 
    Durch "Gleichteileverwendung" lassen sich die Koordinationsanforderungen und die Lagerbestände reduzieren.
    • A. 

      Richtig

    • B. 

      Falsch

  • 2. 
    Das Ziel „Gewinnmaximierung“ kann bei der Standortplanung durch das Ziel „Kostenminimierung“ ersetzt werden, weil Standortentscheidungen sich i.d.R: nicht auf die Erträge bzw. Leistungen auswirken.
    • A. 

      Richtig

    • B. 

      Falsch

  • 3. 
    Bei stochastischen Lagerhaltungsmodellen muss zur Ermittlung optimaler Bestellmengen der Bestand und die eigene Risikobereitschaft berücksichtigt werden.
    • A. 

      Richtig

    • B. 

      Falsch

  • 4. 
    Nachteil der Stücklistendarstellung in Form von Baukastenstücklisten ist, dass bei mehrmaligem Vorkommen gleicher Baugruppen in einem Erzeugnis mehrere Stücklisten der jeweiligen Baugruppe parallel geführt werden müssen.
    • A. 

      Richtig

    • B. 

      Falsch

  • 5. 
    Sogenannte Stücklistenprozessoren sind zur Erzeugung von Erzeugnisstrukturstücklisten ungeeignet, weil hier Stamm- und Strukturdaten getrennt erfasst werden müssen.
    • A. 

      Richtig

    • B. 

      Falsch

  • 6. 
    Aus der individuellen Zahlungsbereitschaft eines Kunden lässt sich seine Preis-Absatz-Funktion ableiten.
    • A. 

      Richtig

    • B. 

      Falsch

  • 7. 
    Neben Umsatzbeteiligungen und Rückgaberecht können auch Mengenrabatte als Vertragsparameter zur Koordinierung der Supply Chain eingesetzt werden. 
    • A. 

      Richtig

    • B. 

      Falsch

  • 8. 
    Bei der zeitlichen Preisdifferenzierung wird berücksichtigt, dass Kunden bereit sind, für die gleiche Dienstleistung oder Ware zu unterschiedlichen Zeiten andere Preise zu bezahlen.
    • A. 

      Richtig

    • B. 

      Falsch

  • 9. 
    Bei der Regel nach Littlewood wird unterstellt, dass die Nachfragewahrscheinlichkeiten in den Buchungsklassen umgekehrt proportional zu den Preisen sind.
    • A. 

      Richtig

    • B. 

      Falsch

  • 10. 
    Die Planungskriterien im Rahmen der Termin- und Kapazitätsplanung sind technologischer und betriebswirtschaftlicher Natur.
    • A. 

      Richtig

    • B. 

      Falsch

  • 11. 
    Auch wenn die Kundennachfrage nicht in absteigender Reihenfolge der Buchungsklassen erfolgt, lässt sich die Optimallösung mit Hilfe einer angewandten Form der Littlewood-Regel ermitteln.
    • A. 

      Richtig

    • B. 

      Falsch

  • 12. 
    Ein Entscheidungsträger, der seine Entscheidung ausschließlich am Erwartungswert des Entscheidungskriteriums orientiert, verhält sich risikoneutral.
    • A. 

      Richtig

    • B. 

      Falsch

  • 13. 
    Eine Entscheidungsalternative wird als dominant bezeichnet, wenn sie einer anderen Alternative in der Mehrheit der Kriterien vorzuziehen ist.
    • A. 

      Richtig

    • B. 

      Falsch

  • 14. 
    Zur Ermittlung der mittleren Verbrauchsschwankung werden lediglich die absoluten beträge der Verbrauchsabweichung, nicht jedoch ihre Vorzeichen herangezogen.
    • A. 

      Richtig

    • B. 

      Falsch

  • 15. 
    Verbrauchsschwankungen und Lieferzeitabweichungen können, soweit verfügbar, mit Hilfe von Vergangenheitszahlen ermittelt werden. 
    • A. 

      Richtig

    • B. 

      Falsch

  • 16. 
    Das Bernoulli-Prinzip ist ein brauchbares Entscheidungskriterium bei Entscheidungen unter Ungewissheit.
    • A. 

      Richtig

    • B. 

      Falsch

  • 17. 
    Der über das Streuungsmaß normierte Vorhersagefehler zeigt, wann eine zu erwartende Schwankungsbreite des Prognosefehlers signifikant in eine Richtung überschritten wird. 
    • A. 

      Richtig

    • B. 

      Falsch

  • 18. 
    Der kumulierte Vorhersagefehler ist ein geeignetes Kontrollsignal, weil er die zugrundeliegende absolute Bedarfshöhe mit berücksichtigt. 
    • A. 

      Richtig

    • B. 

      Falsch

  • 19. 
    Vorlaufzeit ist der Zeitabschnitt, um den eine Bestellung des Sekundärbedarfes dem Termin des Primärbedarfes mindestens vorgelagert sein muss.
    • A. 

      Richtig

    • B. 

      Falsch

  • 20. 
    Vorlaufzeit ist der Zeitabschnitt, um den eine Bestellung von Produktionsfaktoren dem Termin des Primärbedarfes vorgelagert sein muss, um den Primärbedarfstermin einhalten zu können.
    • A. 

      Richtig

    • B. 

      Falsch

Back to Top Back to top