Bm 13 III 150-169

19 Fragen | Total Attempts: 77

SettingsSettingsSettings
Please wait...
Bm 13 III 150-169

Questions and Answers
  • 1. 
    Welcher Vorteil ensteht nach Dewey, wenn die Unternehmen nicht nur am Wirkungsgrad der Arbeit des Menschen, sondern an der Beziehung des Menschen zu seiner Arbeit interessiert sind?
    • A. 

      Ständige Neugestaltung und Fortschritt...

    • B. 

      Die Auflösung menschlicher Sitten und Gebräuche wird vermieden.

    • C. 

      Wohlstand kann zu Luxus weiterentwickelt werden.

    • D. 

      Das Interesse der Menschen am Ertrag der Unternehmen wird maximiert.

    • E. 

      Der Zweck der Menschen wird von anderen bestimmt.

  • 2. 
    Welches der folgenden Ziele ist kein epochaltypisches Schlüsselproblem nach Klafki?
    • A. 

      Frieden

    • B. 

      Steuerungs-, Informations- und Kommuniktationsmedien.

    • C. 

      Ungleichheit.

    • D. 

      Konkurrenzfähigkeit.

    • E. 

      Liebe.

  • 3. 
    Welches der für Comenius zentralen didaktischen Schlüsselprobleme nennt Klafki nicht? 
    • A. 

      Ungleichheit.

    • B. 

      Liebe.

    • C. 

      Religiosität.

    • D. 

      Umweltfrage.

    • E. 

      Friedenserziehung.

  • 4. 
    Welches Grundverhalten ist für theoretisch gesteuerte Didaktiker nach Heimann sinnvoll? 
    • A. 

      Nach Heimann ist jedes didaktische Verhalten auf eine Theorie bezogen.

    • B. 

      Nach Heimann sind theoretisch gesteuerte Didaktiker nicht denkbar.

    • C. 

      Theoretisch gesteuerte Didaktiker müssen über ein experimentelles Grundverhalten verfügen.

    • D. 

      Theoretisch gesteuerte Didaktiker müssen über ein analytisches Grundverhalten verfügen.

    • E. 

      Theoretisch gesteuerte Didaktiker müssen über eine bildungstheoretisches Grundverhalten verfügen.

  • 5. 
    Welches Kriterium nennt Flechsig zur Beuurteilung der Ziele didaktischen Handelns? 
    • A. 

      Die Forderung, dass die Freiheit des Menschen gefördert werden muss.

    • B. 

      Die Forderung, dass Auschwitz nicht nochmal sei.

    • C. 

      Die Forderung, dass reflexives Selbstdenken gefördert werden muss.

    • D. 

      Die Forderung, dass ein Beitrag zu demokratischen Entwicklung geleistet werden muss.

    • E. 

      Die Forderung, die Ziele der Curricula, Studienpläne ect. zu entnehmen.

  • 6. 
    Welches Medium zieht Rogers als Analogie heran, um die voll handlungsfähige Persönlichkeit zu erläutert?
    • A. 

      Computer

    • B. 

      Sprache

    • C. 

      Bücher

    • D. 

      Ferneseher

    • E. 

      Internet

  • 7. 
    Welches Verständnis durchdringt Klafkis Didaktik? Ein Verständnis von ...
    • A. 

      ... lerntheoretischer Didaktik.

    • B. 

      ...humanistischer Didaktik.

    • C. 

      ... kritisch-konstruktiver Didaktik.

    • D. 

      ...kritisch transzedentaler Didaktik.

    • E. 

      ...kritisch emanzipatorischer Didaktik.

  • 8. 
    Welches Vorgehen schlägt Blankertz auf der Ebene der Organisation des Unterrichts vor?
    • A. 

      Fächerspezifischen Unterricht...

    • B. 

      Fächerübergreifenden Unterricht...

    • C. 

      Partizipativen Unterricht...

    • D. 

      Interdisziplinären Frontalunterricht...

    • E. 

      "totale Schule"...

  • 9. 
    Welches Wirklichkeitsverständnis steht bei Reich im Vordergrund?
    • A. 

      Eine zeitliche und personale Pluraität von Wirklichkeiten.

    • B. 

      Überhaupt keins.

    • C. 

      Eine zeitliche und personale Totalität von Wirklichkeit.

    • D. 

      Eine Auflösung des Wirklichkeitsbegriffs...

    • E. 

      Eine transzedentalkritisch skeptische Bestimmung...

  • 10. 
    Wer sollte nach Reich Modelle für die didaktische Analyse entwickeln?
    • A. 

      Wissenschaftler an Universitäten.

    • B. 

      Schüler in Schulen.

    • C. 

      Mitarbeiter in der Bildungssystemverwaltung.

    • D. 

      Lehrer in Schulen.

    • E. 

      Schüler gemeinsam mit Lehrern.

  • 11. 
    Wie begründet Blankertz seine Curriculum Reform? 
    • A. 

      Mit der Einsicht dass Objekte zu ihrem Eigenrecht kommen müssen.

    • B. 

      Mit der Analyse des politischen und ökonomischen Systems.

    • C. 

      Mit der Notwendigkeit, der Begegnung der Menschen mehr Beachtung zuschenken.

    • D. 

      Mit einer historischen Rekonstruktion...

    • E. 

      Mit einer Analyse der Bedingungen der Möglichkeit von Geltung.

  • 12. 
    Wie beschriebt Hönigswald das Verhältnis von Subjekt und Wahrheit? 
    • A. 

      Subjekt und Wahrheit sind relationierte ... Identitäten.

    • B. 

      Das Subjekt konstruiert und determiniert Wahrheit.

    • C. 

      Das Subjekt ist Objekt der Wahrheitsfunktion.

    • D. 

      Subjekte beanspruchen, von der Wahrheit anerkannt zu werden.

    • E. 

      Wahrheit beansprucht, von Subjekten anerkannt zu werden.

  • 13. 
    Wie bestimmt Blankertz die wichtigsten Interessen und Aufgaben der Lernenden? 
    • A. 

      Durch die Analyse der kategorialen Voraussetzungen des eigenen Tuns..

    • B. 

      Durch die Analyse des aktuellen Bildunugsstands...

    • C. 

      Durch die Analyse der sozialen Lage der Lernenden...

    • D. 

      Durch die Analyse des politischen und ökonomischen Systems...

    • E. 

      Durch die Analyse der sozialen Ungleichheiten im Klassenraum...

  • 14. 
    Wie bestimmt und begreift Blankertz den lernenden Menschen näherhin? 
    • A. 

      Der lernende Mensch ist für Blankertz vor allem der auszubildende Mensch.

    • B. 

      Der lernende Mensch ist für Blankertz vor allem der lebende Mensch.

    • C. 

      Der lernende Mensch ist für Blankertz vor allem der denkende Mensch.

    • D. 

      Der lernende Mensch ist für Blankertz vor allem der sich aufklärende Mensch.

    • E. 

      Der lernende Mensch ist für Blankertz vor allem der arbeitenden Mensch.

  • 15. 
    Wie beurteilt Klafki die Idee, Schüler an der Notengebung zu beteiligen? 
    • A. 

      Sie führt zu einem Eindruck von Mitbestimmung...

    • B. 

      Es ist rechtlich nicht zulässig, ...

    • C. 

      Sie führt zur Emanzipation der Lehrenden....

    • D. 

      Sie führt zur Steigerung der Akzeptanz von Bewertungen.

    • E. 

      Sie ist Ausdruck restriktiver Auslegung der Rechtsvorschriften....

  • 16. 
    Wie definiert Ballauf Bildung? 
    • A. 

      Ballauf definiert Bildung als Akkumulation von Wissen.

    • B. 

      Ballauf definiert Bildung über den Grad der Aufklärung ...

    • C. 

      Ballauf definiert Bildung als Emanzipationsbestreben...

    • D. 

      Ballauf definiert Bildung als Sorge- und Wunschstruktur, die ein selbstloses Dasein darstellt.

    • E. 

      Ballauf definiert Bildung über den schulischen Ausbildungsgrad...

  • 17. 
    Wie definiert Ballauf die pädagogische Aufgabe? 
    • A. 

      Als "Erwachsenwerden....

    • B. 

      Als "Entwicklung...

    • C. 

      Als "Aufbau...

    • D. 

      Als "Hinführen...

    • E. 

      Als "denken lernen....

  • 18. 
    Wie kann dem prozessorientierten Leistungsbegriff nach Klafki entsprochen werden? 
    • A. 

      In dem nur die besten Lernenden Hochschulzugang erhalten.

    • B. 

      In dem der Leistungsstand den Lernenden im Prozess fortlaufend zurück gemeldet wird.

    • C. 

      In dem Lernenden ihr Leistungsstand im Sinne einer Lernhilfe zurückgemeldet wird.

    • D. 

      In dem Lernenden dich das Recht nehmen, Gesellschaft mitzugestalten.

    • E. 

      In dem Lernenden das Recht gegeben wird, die Gesellschaft mitzugestalten.

  • 19. 
    Wie kann Schule mit  Hönigswald begriffen werden?
    • A. 

      Als Gemeinschaft von Wesen, die Erkennen können und erkennen wollen.

    • B. 

      Als Gemeinschaft von Wesen, die Erfahren können und Erfahrung suchen.

    • C. 

      Als Gemeinschaft von Zöglingen, die dem Lehrenden ebenbürtig sind.

    • D. 

      Als demokratische Gemeinschaft....

    • E. 

      Als Gemeinschaft von Lehrenden und Lernenden....

Back to Top Back to top