Bm 13 III 130-149

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Bm 13 III 130-149

Questions and Answers
  • 1. 
    Welche philosophische Methode empfiehlt Gruschka im Sinne einer Forschungsmethode? 
    • A. 

      Die objektive Hermeneutik

    • B. 

      Die praxeologische Sozialempirie

    • C. 

      Die Fundamentalontologie

    • D. 

      Die phänomenologische Erkenntnistheorie.

    • E. 

      Die DIskursethik.

  • 2. 
    Welche Rolle ordnet Ballauf den Lernenden grundlegend zu?
    • A. 

      ...auf gleicher Augenhöhe mit den Lehrenden...

    • B. 

      ...aktiv...

    • C. 

      ...interaktiver Austausch...

    • D. 

      ...passive Rolle...

    • E. 

      ...Lernenden als tabula rasa...

  • 3. 
    Welche Rolle sollen die Lehrenden im Unterricht nach Dewey haben? 
    • A. 

      Die Lehrenden sollen den Schülern Mentoren sein.

    • B. 

      Die Lehrenden sollen souverän und wissend agieren.

    • C. 

      Die Lehrenden sollen klar strukturiert den Unterricht führen.

    • D. 

      Die Lehrenden sollen als Mitarbeitenden im Unterricht auftreten.

    • E. 

      Die Lehrenden sollen einen Freund für die Schüler darstellen.

  • 4. 
    Welche Rolle spiele Medien bei der inneren Differenzierung des Unterrichts nach Klafki? 
    • A. 

      Keine

    • B. 

      Medien und Methoden sind ... einer Grundform der inneren Differenzierung.

    • C. 

      Medien sind Anschauungsmaterial und Arbeitsmaterial...

    • D. 

      Medien und Methoden gelten als bedeutend für die innere Differenzierung.

    • E. 

      Medien und Methoden sind Ausgangspunkt jeglicher innerer Differenzierung ...

  • 5. 
    Welche Rolle spiele Medien in der didaktischen Konzeption von Blankertz?
    • A. 

      Meiden spielen bei Blankertz eine grundlegende Rolle...

    • B. 

      Blankertz reflektiert eine Reihe von zeitgenössischen Medientheorien...

    • C. 

      Medien werden von Blankertz nicht explizit diskutiert. Gelegentliche bezeichnet er aber den Unterricht selbst als Medium.

    • D. 

      Nach Blankertz sind Lebenswelten immer auch Medienwelten....

    • E. 

      Blankertz verwendet den Begriff der Mediengesellschaft...

  • 6. 
    Welche Unterrichtsmethode empfiehlt Gruschka?
    • A. 

      Digital problembased learning.

    • B. 

      Methodentrainig

    • C. 

      Gruschka empfiehlt kein Unterrichtsmethode explizit.

    • D. 

      Programmierte Unterweisung

    • E. 

      Neurolinguistisches Programmieren.

  • 7. 
    Welche Verbindung unterschiedlicher Analysetypen schlägt Blankertz methodisch vor? 
    • A. 

      Die Verbindung von hermeneutischer und sozialempirischer Analyse.

    • B. 

      Die Verbindung von Textanalyse und Kritischer Theorie.

    • C. 

      Die Verbindung von Kategorial- und Realanalyse.

    • D. 

      Die Verbindung von Diskursanalyse und praxeologischer Analyse.

    • E. 

      Die Verbindung von Korrespondenz- und Netzwerkanalyse.

  • 8. 
    Welche "dritte Rolle" sieht Felchsig in seinem Ansatz vor? 
    • A. 

      Die Rolle der Lehrenden.

    • B. 

      Die Rolle der Lernenden.

    • C. 

      Die Rolle der Technologie.

    • D. 

      Die Rolle der didaktischen Designer.

    • E. 

      Die Rolle der Rollenden.

  • 9. 
    Welchem didaktischen Prinzip von Comenius würde Reich besonders widersprechen?
    • A. 

      Allen Lernenden soll gleicher Unterricht zukommen.

    • B. 

      Die Inhalte der Fächer sollen aufeinander bezogen werden.

    • C. 

      Die Lernenden sollen mit Schulbüchern lernen.

    • D. 

      Die Eigentätigkeit der Schüler ist ein wichtiges Unterrichtsprinzip.

    • E. 

      Schulbücher sollten von Schülern geschrieben werden.

  • 10. 
    Welchen Umgang empfiehlt Reich mit Schulbüchern als Unterrichtsmaterial? 
    • A. 

      Die mit Schulbüchern induzierte Beziehungsebene sollte thematisiert werden.

    • B. 

      Die Verwendung von vorgefertigten Schulbüchern sollte vermieden werden.

    • C. 

      Schulbücher sollen mit Lehrhandreichungen ergänzt werden.

    • D. 

      Die Beobachterposition der Autoren soll thematisiert werden.

    • E. 

      Schulbücher sollen von den Schülern selbst geschrieben werden.

  • 11. 
    Welchen Vorschlag macht Comenius zur Einteilung des Schuljahres? 
    • A. 

      ...wie Arbeitszeitregelungen...

    • B. 

      ...genügend Zeit lassen für Lehreweiterbildung...

    • C. 

      ...stets geöffnet...

    • D. 

      ...dem Kirchenkaldender folgen...

    • E. 

      ...einmal im Jahr geöffnet und geschlossen werden...

  • 12. 
    Welchen Vorteil hat nach Comenius die Verwendung von Unterrichtsbüchern für Lehrer? 
    • A. 

      Lehrende rücken als Person stärker in den Mittelpunkt

    • B. 

      Die praktische Umsetzung der Methodenfreiheit wird ermöglicht.

    • C. 

      Lehrende können die Selbstständigkeit der Lernenden fördern.

    • D. 

      Auch unbegabte Lehrende könne erfolgreich unterrichten.

    • E. 

      Die Lehrenden werden in der Entwicklung der Ziele ... unterstützt.

  • 13. 
    Welcher als bildungstheoretisch zu verstehende Moment wird von Flechsig berücksichtigt? 
    • A. 

      Die Identität als notwendiges Moment des Wissenserwerbs.

    • B. 

      Das Gott gefällige Leben.

    • C. 

      Die Liebe der Lehrenden...

    • D. 

      Die Wertschätzung der Lernenden...

    • E. 

      Die Relevanz von Bildung für dern demokratischen Staat.

  • 14. 
    Welcher Denkhorizont eröffnet sich laut Flechsig, wenn Lernende und Lehrende las finale Akteure des didaktischen Designs verstanden werden?
    • A. 

      Lernende und Lehrende sind natürliche Bildungspartner...

    • B. 

      Lernende und Lehrende sind mit dem Lerneinsatz und Lernerfolg nicht zufrieden...

    • C. 

      Lernende und Lehrende sind gleichzeitig Lehrkräfte...

    • D. 

      Lernende und Lehrende sind Träger von permanenter Qualitätssicherung...

    • E. 

      Lernende und Lehrende sind Elemente eines Didaktischen Designs...

  • 15. 
    Welcher der folgenden Didaktiker würde Ballaufs These, dass es jedem Menschen möglich sein und ermöglicht werden muss, sich selbst zu bestimmen, nicht zustimmen? 
    • A. 

      Rogers

    • B. 

      Klaki

    • C. 

      Comenius

    • D. 

      Heimann

    • E. 

      Felchsig

  • 16. 
    Welcher der folgenden Thesen zu eLearning würde Comenius nicht zustimmen? 
    • A. 

      ELearning kann einen großen Beitrag zur Besserung aller menschl. Angelegenheiten beitragen.

    • B. 

      Schüler können im eLearning eigenverantwortlich dh. individuell und selbstgesteuert lernen.

    • C. 

      Getaktetes Vorgehen ist beim eLearning sinnvoll.

    • D. 

      Durch eLearning könne Hochbegabte besonders gefördert werden.

    • E. 

      Mit eLearning ... in kürzerer Zeit mehr lernen.

  • 17. 
    Welche der folgenden unterrichtsmethodischen Vorschläge wird von Rogers nicht empfohlen? 
    • A. 

      Das Lernen in Gruppen.

    • B. 

      Das Abschließen von Verträgen.

    • C. 

      Das Lernen in Simultationen.

    • D. 

      Der Besuch von Vorlesungen.

    • E. 

      Die Durchführung von Untersuchungen.

  • 18. 
    Welcher Didaktiker schlägt die gleiche Methode vor, mit der Ballauff das Kontnzept der kathegischen Noese für realisierbar hält?
    • A. 

      Comenius

    • B. 

      Rogers

    • C. 

      Felchsig

    • D. 

      Klafki

    • E. 

      Hönigswald

  • 19. 
    Welcher Moment hat in Rogers Biographie einen deutlichen Einfluss?
    • A. 

      Industrialisierung...

    • B. 

      Die Liebe...

    • C. 

      Die Politik...

    • D. 

      Der Krieg...

    • E. 

      Die Religion...

  • 20. 
    Welcher Punkt lässt sich nach Reich nicht als Anforderung an neue Methoden einer konstruktivistischen Didaktik lesen?  Neue Methoden sollen helfen...
    • A. 

      Die konstruktiven Verarbeitungsmöglichkeiten jedes Beteiligten zu stärken.

    • B. 

      Die Flexibilität der Lehrenden im Blick auf die Lernbedürfnisse der Lernenden zu stärken.

    • C. 

      Die sich entwickelnde Blickweise als Möglichkeit einer Wirklichkeitskonstruktion zu akzeptieren.

    • D. 

      Die Lernenden als Empfänger konstruktiver Wissensübertragung zu stärken.

    • E. 

      Den Lernenden die Chance zu geben, Beobachterpositionen einzunehmen.

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