Bm 13 II 65-85

19 Fragen | Total Attempts: 36

SettingsSettingsSettings
Please wait...
Bm 13 II 65-85

Questions and Answers
  • 1. 
    Wann kann das als Tun verstandene pädagogische Verhalten nach Hönigswald als Überlieferung verstanden werden? 
    • A. 

      Wenn es der Forderung genügt, dass ein jetzt für gültig Gehaltenes von anderen übernommen und das Weitergebens für würdig erachtet wird.

    • B. 

      Wenn der Gegenstand des Verhaltens im elementarsten Sinne ... bezogen werden kann.

    • C. 

      Wenn die Differenz zwischen Pädagogik und Gegenstandsgedanke beachtet wird.

    • D. 

      Wenn das Verhalten mit dem Begriffspaar "Ursache-Wirkung" als Tätigkeit verstanden werden kann.

    • E. 

      Wenn die pädagogisch nehmende und ie pädagogisch-gebende Instanz ... verknüpft werden kann.

  • 2. 
    Warum hebt Klafki an der analysierten Unterrichtsstunde sieben Momente hervor? 
    • A. 

      ...sieben epochaltypische Schlüsselprobleme...

    • B. 

      ...fächerübergreifende Diskussion des Fantasiebegriffs...

    • C. 

      ...Momente persönlich beeindruckt...

    • D. 

      ...Dialektik von Handlungsorientierung...

    • E. 

      ...sieben Bestimmungsmomente...

  • 3. 
    Warum ist nach Comenius mit Metaphysik ... und Frömmigkeit eine Vielzahl von Fächern der zweiten Schulstufe (...) zu berücksichtigen? 
    • A. 

      Die Vielzahl der Fächer erlaubt es den Lehrenden die Begabungen der Lernenden zu erkennen....

    • B. 

      Weil alles, was dem Menschen für sein ganzes Leben mitgegeben werden soll, schon in der ersten Schule angelegt werden muss.

    • C. 

      Kinder aus adeligen Familien und dem Klerus sollen die Möglichkeit erhalten...

    • D. 

      Schon in der Muttersprachschule sollen die Begabteren...

  • 4. 
    Warum stell Bankerzt die materiell Bildung in den Mittelpuntk?
    • A. 

      Weil formale Bildung nur von außen induziert werden kann.

    • B. 

      Weil die Wahrheit der allgemeinen Bildung die berufliche Bildung ist.

    • C. 

      Weil er utilitär-ökonomische Ziele erreichen will.

    • D. 

      Weil so allgemeine und spezielle Bildung differenziert werden können.

    • E. 

      Weil nur so mündige Vernünftigkeit als Maßstab realisiert werden kann.

  • 5. 
    Was begreift Blankertz als Medium der politischen und pädagogischen Intentionen?
    • A. 

      Im Medium der Sprache...

    • B. 

      Die reflektierte Modellierung des Unterrichts...

    • C. 

      Die Massenmedien...

    • D. 

      Im Medium fachspezifische Inhalte...

    • E. 

      Durch die intensivierte Verwendung elektronischer Medien...

  • 6. 
    Was bezeichnet Hönigswald als Determination?
    • A. 

      Die Bezogenheit...

    • B. 

      Die Determination...

    • C. 

      Die Konzentration...

    • D. 

      Die Umsetzung...

    • E. 

      Den Gegensatz...

  • 7. 
    Was gehört nach Flechsig nicht zum didaktischen kern? (instructional core)
    • A. 

      Die theoriegeleitete Praxis...

    • B. 

      Die Lernaufgaben...

    • C. 

      Die Aktivitäten der Lehrenden und Lernenden...

    • D. 

      Die Rollen der Lernenden und der Lernhelfer...

    • E. 

      Die Elemente der Lernumgeung...

  • 8. 
    Was gehört nach Blankertz zur Programmatik des Kollgestufenmodells? 
    • A. 

      Die Integration...

    • B. 

      Die Förderung...

    • C. 

      Die klare Trennung...

    • D. 

      Das Denken lernen...

    • E. 

      Die prinzipelle Orientierung...

  • 9. 
    Was gehört nach Roger nicht zur Definition signifikanten Lernens? 
    • A. 

      Dass es den ganzen Menschen durchdringt.

    • B. 

      Die Lernergebnisse selbst zu bewerten.

    • C. 

      Sich persönlich zu engagieren.

    • D. 

      Dass die Lernenden das Lernen selbst initiieren.

    • E. 

      Verantwortung, die von der Gruppe zugewiesen wird, kritisch zu prüfen.

  • 10. 
    Was hat nach Felchsig zentralen Einfluss auf die Entwicklung von Unterrichtsmethoden durch innovative Didaktiker?
    • A. 

      Observation of specific designs

    • B. 

      Educational Technologies

    • C. 

      Specific Designs as products

    • D. 

      Pluralistic sensitivity

    • E. 

      Significant cultural backgrounds.

  • 11. 
    Was ist nach Blankertz Ziel der von ihm betriebenen Bildungsreform?
    • A. 

      Den für eine parlamentarische Demokratie unerträglichen NC abzubauen

    • B. 

      Durch die Realisierung des Leistungsprinzips für Chancengleichheit zu sorgen

    • C. 

      Durch eine Strukturreform allen Bürgern das gleiche Maß an Bildung zu ermöglichen

    • D. 

      Wirtschaftliches Wachstum durch...

    • E. 

      Eine Legitimation für die Erweiterung der fiskalischen Abschöpfung...

  • 12. 
    Was ist hinsichtlich der Institution Schule nach Gruschka didaktisch vor allem zu leisten?
    • A. 

      ...um die Mündigkeit der Lernenden bemühen...

    • B. 

      ...der Institution Schule ein nachvollziehbares Regelsystem vorschlagen.

    • C. 

      ...das Verhältnis von Lernenden und Lehrenden untersuchen.

    • D. 

      ...Strukturen, Riten und Verfahren der Institution Schule sichtbar machen,...

    • E. 

      ...Rolle und Funktion der Lehrenden definieren...

  • 13. 
    Was ist kein für die Didaktik des Comenius relevanter Leitgedanke? 
    • A. 

      Entwicklung der Vernunft

    • B. 

      Gleichheitsgedanke

    • C. 

      Gott gemäßes Leben

    • D. 

      Weltfrieden

    • E. 

      Umweltschutz

  • 14. 
    Was ist kein von Comenius genannter Vorteil seiner neuen Methoden?
    • A. 

      Mit weniger Lehrer können mehr Schüler unterrichtet werden.

    • B. 

      Bildung kann der Jugend eingegossen oder eingeträufelt werden.

    • C. 

      Die Schüler werden gründlicher gebildet sein.

    • D. 

      Die Begabungsunterschiede können ausgeglichen werden.

    • E. 

      Die Schüler werden von feiner Gelehrsamkeit und anmutigem Geiste sein.

  • 15. 
    Was ist nach Ballauff Aufgabe des Lehrenden? 
    • A. 

      ...Wahrheitsbewusstsein anzueignen.

    • B. 

      ...Wahrheit zu vermitteln.

    • C. 

      ...Wahrheit zu entdecken.

    • D. 

      Wahrheitsbewusstsein hervorzurufen.

    • E. 

      Wahrheitsbewusstsein zu verdecken.

  • 16. 
    Was ist nach Blankertz Ziel der allgemeinen Bildung? 
    • A. 

      ...allgemeine gesellschaftliche Ausbildung.

    • B. 

      ...Vorbereitung auf den Interlektuellenberuf.

    • C. 

      ...Konstitution des mündigen Bürgers.

    • D. 

      ...die berufliche Bildung.

    • E. 

      ...die Demokratisierung der Universität.

  • 17. 
    Was ist nach Gruschka das zentrale Ziel der Didaktik?
    • A. 

      Didaktik zielt auf die Erziehung der Lernenden zu mündigen Mitmenschen.

    • B. 

      Didaktik zielt auf die Steuerung von Bildungsprozessen.

    • C. 

      Didaktik zielt auf die demokratische Erziehung...

    • D. 

      Didaktik zielt als Theorie auf die Praxis der Vermittlung ...

    • E. 

      Didaktik zielt auf die Wechselwirkung von Lehrenden und Lernenden...

  • 18. 
    Was ist nach Reich das Zeil des Austauschens von Beobachterpositionen? 
    • A. 

      Das Erkennen und bewusste Berücksichtigen der eigenen Person.

    • B. 

      Die Emanzipation aus den real existierenden gesellschaftlichen Verhältnissen.

    • C. 

      Die Herstellung einer gleichberechtigten Metakommunikation...

    • D. 

      Der Ausgang aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit des Menschen.

    • E. 

      Die Konzentration auf den Inhaltsaspekt im Konzentrationsunterricht.

  • 19. 
    Was ist nach Reich eine Aufgabe von Lehrenden? 
    • A. 

      Die Inhalte von Lehrhandreichungen mit ihrer Stimme zur Geltung zu bringen.

    • B. 

      Die eigenen Position zu beobachten, bewusst einzunehmen und sich danach bewusster zu verhalten.

    • C. 

      Eine Umgebung zu entwickeln, die den gebildeten Gewohnheiten Sinn und Bedeutung gibt.

    • D. 

      Relevantes Wissen auszuwählen und im Blick auf Aneignungsprozesse zu präsentieren.

Back to Top Back to top