Veterinärmedizin Krankheitenprüfung 7. Semester Vetmed Vienna

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Veterinrmedizin Krankheitenprfung 7. Semester Vetmed Vienna - Quiz

Altfragen und teils eigens ausgedachte fragen mit bestem Wissen und Gewissen auf Richtigkeit geprüft und formuliert! Dennoch keine Garantie auf Richtigkeit und Vollständigkeit und darum bitte jede Frage kritisch betrachten und in Eigenverantwortung überprüfen. Vielen Dank und viel Erfolg bei der Prüfung! Studentische Grüße ein Gleichgesinnter


Questions and Answers
  • 1. 
    Wie bestimmt man die Retikulozytenzahl beim Pferd? (2)
    • A. 

      Knochenmarksbiopsie

    • B. 

      Wie beim kleinen Wiederkäuer und Neuweltkameliden

    • C. 

      Retikulozyten wandern nicht ins Blut aus

    • D. 

      Sie sind makroskopisch von Erythrozyten unterscheidbar und können im Mikroskop mit 400-facher Vergrößerung gezählt werden

  • 2. 
    Erreger von Geflügelcholera
    • A. 

      Orthomyxovirus

    • B. 

      Gallides Herpesvirus 1

    • C. 

      Pasteurella multocida

    • D. 

      Salmonella gallinarum

  • 3. 
    Pasteurella multocida, welche Kapseltypen wichtig bei Geflügelcholera
    • A. 

      B,D

    • B. 

      A,C

    • C. 

      B,C

    • D. 

      A,D

  • 4. 
    Geflügelcholera, Behandlung (3)
    • A. 

      Antibiose nach Antibiogramm

    • B. 

      Anzeigepflichtig! Keulung des Bestandes

    • C. 

      Fakultative Keulung

    • D. 

      Notimpfung mit Lebendvakzine, angeordnet vom Amtstierarzt

    • E. 

      Tiere, die die Krankheit überstehen zeigen lebenslange Immunität

    • F. 

      Anzeigepflichtig!

  • 5. 
    Geflügelcholera Prophylaxe: Was stimmt NICHT! (2)
    • A. 

      Keine Hunde und Katzen am Gelände

    • B. 

      Schadnagerbekämpfung

    • C. 

      Impfung der Elterntiere in der 4. Lebenswoche

    • D. 

      All in- all out System

    • E. 

      Stallspezifische Totvakzine zur Immunisierung

    • F. 

      Kommerzielle Vakzine für alle Serotypen

  • 6. 
    Geflügelpest, welcher Erreger? (2)
    • A. 

      Orthopoxvirus

    • B. 

      Aviäres Influenzavirus A

    • C. 

      Orthomyxovirus

    • D. 

      Gallides Herpesvirus 2

    • E. 

      Gallides Paramyxovirus 1

  • 7. 
    Geflügelpest: Welche Subtypen sind anzeigepflichtig? (4)
    • A. 

      H5,N6

    • B. 

      H2,N7

    • C. 

      H4,N5

    • D. 

      H7,N1

    • E. 

      H6,N2

    • F. 

      H3,N4

    • G. 

      H5,N2

    • H. 

      H7,N7

  • 8. 
    Geflügelpest: Welcher Nachweis funktioniert NICHT!
    • A. 

      Kultur

    • B. 

      Rt-PCR

    • C. 

      Hämagglutinationstest

    • D. 

      ELISA auf Nukleoproteine

  • 9. 
    Geflügelpest: Wodurch kommt es bei Influenzaviren zu einer so hohen Diversität?
  • 10. 
    Geflügelpest: was ist KEINE prophylaktische Maßnahme? (2)
    • A. 

      Eine Impfung ist verboten

    • B. 

      Verhinderung des Zufluges und indirekten Kontakt (Kot) mit Wildvögeln

    • C. 

      Dezimierung des Wasservogelbestandes in der Umgebung von gefährdeten Betrieben

    • D. 

      Eine Impfung (inaktivierter Impfstoff) kann durch den Amtstierarzt angeordnet werden

    • E. 

      Schadnagerbekämpfung

  • 11. 
    Aviäres Paramyxovirus 1: welche Krankheit?
    • A. 

      Weiße Kükenruhr

    • B. 

      Hühnertyphus

    • C. 

      Newcastle Disease

    • D. 

      Marek

  • 12. 
    Newcastle Disease: es gibt mesogene, velogene und lentogene Stämme des aviären Paramyxovirus 1. Welcher ist der gefährlichste?
    • A. 

      Velogen

    • B. 

      Mesogen

    • C. 

      Lentogen

  • 13. 
    Newcastle Disease: welcher pathologische Befund ist pathognomon für die Krankheit?
    • A. 

      Petechiale Blutungen am Pericard

    • B. 

      Petechiale Blutungen an den Ausführungsgängen des Drüsenmagens

    • C. 

      Schwellung des linken Nervus ischiadicus

    • D. 

      Hyperplasie der Bursa fabricii

    • E. 

      Nichteitrige Encephalomyelitis

  • 14. 
    Newcaste Disease: welche Aussagen über die Impfung sind korrekt? (4)
    • A. 

      Alle Hühner müssen geimpft werden

    • B. 

      Alle Puten müssen geimpft werden

    • C. 

      Psittaciden können, müssen aber nicht geimpft werden

    • D. 

      Lebendimpfstoff mit mesogenen Stämmen

    • E. 

      Lebendimpfstoff mit lentogenen Stämmen

    • F. 

      Totimpfstoff mit velogenen Stämmen

    • G. 

      Erfolgt mit der Wing-Web-Methode

  • 15. 
    Was verursacht die Infektiöse Laryngotracheitis?
    • A. 

      Gallines Herpesvirus 1

    • B. 

      Gallines Herpesvirus 2

    • C. 

      Gallines Herpesvirus 3

    • D. 

      Gallines Herpesvirus 4

  • 16. 
    Das galline Herpesvirus 1 ist nicht anzeigepflichtig. Welches ist es aber?
    • A. 

      GHV2

    • B. 

      GHV3

    • C. 

      GHV4

  • 17. 
    Infektiöse laryngotracheitis: Was lässt sich pathoanatomisch im Larynx und in der Trachea festellen?
  • 18. 
    Infektiöse Laryngotracheitis: was lässt sich pathohistologisch in frischen Fällen nachweisen?
  • 19. 
    Hund mit krampfartigen Anfällen, Kaubewegungen, Ruderbewegungen, Gliazellen und perivaskuläre Infiltrate. Verdachtsdiagnose?
  • 20. 
    Schweinebetrieb: am tag zuvor war noch nichts, jetzt Apathie/Fressunlust, einige zeigen Entlastungstellungen und Lahmheit, nich keine Tiere sind verendet. Differentialdiagnosen?
    • A. 

      Afrikanische Schweinepest

    • B. 

      MKS

    • C. 

      Schweineinfluenza

  • 21. 
    Welcher Erreger ist verantwortlich für MKS und was ist seine Eigenschaft? (2)
    • A. 

      Hochkontagiös

    • B. 

      Kann auch Equiden befallen

    • C. 

      Aphtovirus

    • D. 

      Asfivirus

    • E. 

      Pestivirus

  • 22. 
    Equine Arteritis Virus: wer trägt am meisten zur Ausbreitung bei?
    • A. 

      Persistent infizierter Hengt

    • B. 

      Persistent infizierte Jungtiere

    • C. 

      Hochträchtige Stuten

  • 23. 
    Bei einem Schweinebetrieb treibt der Tierarzt die Herde zusammen, dabei ist Husten auslösbar. Differentialdiagnose?
    • A. 

      Schweineinfluenza

    • B. 

      Trueperella pyogenes

    • C. 

      Actinobacillus pleuropneumoniae