Industrie 4.0 - Quiz

20 Fragen | Total Attempts: 122

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Industrie 4.0 - Quiz

Mit diesem Quiz können Sie Ihr Wissen zum Thema Industrie 4.0 testen. Das Quiz umfasst 20 Multiple-Choice Fragen, deren Beantwortung ca. 10-20 Minuten in Anspruch nimmt. Nach jeder Beantwortung erhalten Sie ein direktes Feedback mit der richtigen Lösung. Bei einigen Fragen können auch mehrere Antworten richtig sein. Am Ende des Quiz erfahren Sie wieviele Punkte Sie insgesamt erreicht haben und wie es um ihren Wissensstand zum Thema Industrie 4.0 steht. Und nun viel Spaß mit dem Quiz und viel Erfolg!Bitte beachten Sie, dass es bei diesem Quiz zu Kompatibilitätsproblemen mit einigen mobilen Endgeräten kommen kann.


Questions and Answers
  • 1. 
    Wann begann die 1. Industrielle Revolution?
    • A. 

      Mitte des 19. Jahrhunderts

    • B. 

      Ende des 18. Jahrhunderts

    • C. 

      Ende des 19. Jahrhunderts

  • 2. 
    Was bringt die Industrie 4.0 für Deutschland mit sich?
    • A. 

      In den nächsten 5 Jahren ein mögliches Plus von 100 Mrd. Euro in der Wertschöpfungskette

    • B. 

      In den nächsten 10 Jahren ein mögliches Minus von 100 Mrd. Euro in der Wertschöpfungskette

    • C. 

      In den nächsten 10 Jahren ein mögliches Plus von 250 Mrd. Euro in der Wertschöpfungskette

  • 3. 
    Wann starteten die Innovationsoffensiven der Industrie 4.0?
    • A. 

      1999

    • B. 

      2000

    • C. 

      2011

  • 4. 
    Was ist das Revolutionäre an Industrie 4.0?
    • A. 

      Industrie 4.0 verzahnt die industrielle Produktion mit Hilfe modernster Informations- und Kommunikationstechnik auf intelligente Weise

    • B. 

      Industrie 4.0 verkettet die industrielle Produktion mit Hilfe modernster Datensicherung und festgelegten Sicherheitsstandards

    • C. 

      Durch Industrie 4.0 kann in der zukünftigen Produktion auf den Faktor Mensch verzichtet werden.

  • 5. 
    Worin könnte durch die Industrie 4.0 langfristig für Deutschland eine Chance bestehen?
    • A. 

      Dass die Mindestlöhne steigen

    • B. 

      Dass Industriearbeitsplätze im Ausland günstiger erweitert werden können und Deutschland eine günstigere Fremdfertigung anstreben kann

    • C. 

      Dass Industriearbeitsplätze zurück nach Deutschland geholt werden können

  • 6. 
    Was können Beispiele für Cyber-Physische Systeme (CPS) sein?
    • A. 

      Intelligente Fabriken und Maschinen, die eigenständig handeln können sich und selbst organisieren und optimieren

    • B. 

      Intelligente Fabriken und Maschinen, die vom Menschen aktiviert werden müssen und sich somit nicht selbst organisieren und optimieren können

    • C. 

      Intelligente Fabriken und Maschinen, die eigenständig handeln, sich selbst organisieren, allerdings nicht optimieren können

  • 7. 
    Mit dem Presswerk 4.0 will das Frauenhofer Institut die Stillstandszeiten, in Form von Maschinenausfällen, reduzieren. Wie viel Prozent Reduzierung ist das Ziel des Institutes?
    • A. 

      Circa 60 %

    • B. 

      Circa 40 %

    • C. 

      Circa 50 %

  • 8. 
    Was versteht man unter "ZIM"?
    • A. 

      Das ZIM ist ein bundesweites, technologie- und branchenoffenes Förderprogramm für mittelständische Unternehmen und mit diesen zusammenarbeitenden wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen

    • B. 

      Das ZIM ist ein weltweites, technologie- und branchenoffenes Förderprogramm für mittelständische Unternehmen und mit diesen zusammenarbeitenden wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen

    • C. 

      Das ZIM ist ein weltweites, technologie- und branchenoffenes Förderprogramm für Großunternehmen und mit diesen zusammenarbeitenden wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen

  • 9. 
    Welche Rolle spielen Internettechnologien und das „Internet der Dinge“ im Kontext einer Industrie 4.0?
    • A. 

      Sie bilden die Grundlage für die Vernetzung von Alltagsgegenständen

    • B. 

      Sie bilden die Grundlage für eine umweltfreundliche Produktion

    • C. 

      Sie bilden u. a. die Grundlage für die unternehmensinterne Kommunikation

  • 10. 
    Was könnte man unter cyber-physischen Systemen (CPS) verstehen?
    • A. 

      Systeme, die die Produktion auf ihre Effizienz überprüfen

    • B. 

      Systeme, die für die nötige Datensicherheit sorgen

    • C. 

      Unter ihnen wird der „Schlüssel“ zur vernetzten Fabrik verstanden

  • 11. 
    Wann wird Industrie 4.0 den Status der Marktreife erreichen?
    • A. 

      2030

    • B. 

      2020

    • C. 

      Der Status der Marktreife ist bereits erreicht

  • 12. 
    Was könnten Frühindikatoren für den Start von Industrie 4.0 sein?
    • A. 

      Im Zuge der Industrie 4.0 steigen die Investitionsausgaben rasant an

    • B. 

      Die Arbeitslosenquote im Bereich der Produktion steigt

    • C. 

      Die Nachfrage an Arbeitern steigt

  • 13. 
    Was ist eine Smart Factory?
    • A. 

      Fertigungsanlagen und Logistiksysteme, die sich ohne menschliche Eingriffe weitgehend selbst organisieren können

    • B. 

      Roboter, die durch Menschen ersetzt werden

    • C. 

      Fertigungsanlagen und Logistiksysteme, die durch menschliches Handeln organsiert werden

  • 14. 
    In welchen Branchen kann Industrie 4.0 umgesetzt werden?
    • A. 

      Nur in der Automobil- und Landwirtschaftsbranche

    • B. 

      Nur in Dienstleistungsbranchen

    • C. 

      Überall dort, wo industrielle Prozesse durch digitale Technologien "intelligenter" gemacht werden können

  • 15. 
    Wie kann sich Industrie 4.0 auf die Arbeit des Menschen auswirken?
    • A. 

      Es werden viele neue Arbeitsplätze geschaffen

    • B. 

      Die Arbeiter werden stärker in die Prozesse mit eingebunden

    • C. 

      Die industrielle Produktion wird in Zukunft ohne die Arbeit des Menschen vonstattengehen

  • 16. 
    Seit wann ist Industrie 4.0 im Gespräch?
    • A. 

      2011

    • B. 

      1999

    • C. 

      2015

  • 17. 
    Worin besteht der Hauptgrund weshalb Deutschland in Sachen digitaler Medien, international betrachtet, enorm hinterherhängt?
    • A. 

      Aufgrund einer nicht ausreichenden Lehrausbildung in Sachen digitaler Kompetenz

    • B. 

      Aufgrund von Rückständen in innovativen und technologischen Bereichen der digitalen Medien

    • C. 

      Aufgrund dessen, dass in Deutschland der Fokus nicht auf den digitalen Medien, sondern auf den analogen Medien liegt

  • 18. 
    Warum ist die Industrie 4.0 für Deutschland interessant, trotz des Wegfalls von niedriger qualifizierten Jobs?
    • A. 

      Niedriger qualifizierte Jobs können so in Niedriglohnländer abwandern

    • B. 

      Nur wenn die Digitalisierung in Deutschland vorangetrieben wird, bleibt Deutschland weiterhin konkurrenzfähig

    • C. 

      Aufgrund dessen, dass Deutschland schon lange plant, zukünftig Niedriglohnjobs in Niedriglohnländer zu verlagern

  • 19. 
    Was könnte trotz der höheren Flexibilität eine Schattenseite der 4. industriellen Revolution sein?
    • A. 

      Unsicherheit und Druck für die Arbeiter und Belegschaft

    • B. 

      Der Faktor Mensch wird bald im Bereich der Produktion keine Rolle mehr spielen

    • C. 

      Vereinfachung der Arbeitsprozesse und somit minderwertige Produktqualität

  • 20. 
    Im Bereich des Maschinenbaus gibt es die sog. „Safety Rules“, die durch Sicherheitsrichtlinien definiert sind. Trotzdem gilt die gesamte Elektrik und Datenverarbeitung als mehr oder weniger unsicher. Was sollte hier durch bestimmte Maßnahmen, Sicherheitsrichtlinien und Prüfungen stets sichergestellt werden?
    • A. 

      Dass die Produktion in jedem Fall planmäßig weiter geht

    • B. 

      Dass die Technik untereinander unabhängig ist und ggf. individuell weiterlaufen kann

    • C. 

      Dass kein Mensch zu Schaden kommt

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