"In Welcher Welt Lebe ICH Denn?!"

9 Fragen | Total Attempts: 64

Please wait...
"In Welcher Welt Lebe ICH Denn?!"

... die dir ein wenig mehr Licht auf die Frage geben können, wie du lebensweltlich tickst.


Questions and Answers
  • 1. 
    Wenn ich mir meine private Zukunft überlege, dann denke ich am ehesten…
    • A. 

      „Später möchte ich in einem schönen Haus leben. Also keine Riesen-Villa, eher so ländlich. Mit einer treuen Frau (Mann) und 1-2 Kindern. Mein Job sollte einigermaßen Spaß machen und mir Sicherheit geben.“

    • B. 

      „Ich möchte in jedem Fall mit Schule schnell fertig sein und so schnell wie möglich eigenes Geld verdienen, denn ohne Geld macht das Leben keinen Spaß.“

    • C. 

      „Familie kann warten. Nach der Schule kommt noch ein Kapitel mit viel Ungenauigkeiten und Abenteuer, Reisen, Leben im Wohnwagen und so.“

    • D. 

      „Später ist noch vieles offen: Wichtig wäre mir aber, einen gehobenen Lebensstandard zu besitzen und in meinem Beruf gut zu sein und Karriere zu machen.“

  • 2. 
    Über meine berufliche Zukunft denke ich am ehesten…
    • A. 

      „Mein Job später muss mich versorgen: Kinder ernähren, Miete bezahlen, Essen kaufen können. Und natürlich sollte ich meinen Kindern was bieten können.“

    • B. 

      „Jedenfalls nicht nur im Büro sitzen. Aber ich will es gut anpacken, denn ich habe eigentlich sehr gute Voraussetzungen einen richtig guten Job zu bekommen.“

    • C. 

      „Wenn Jura nicht klappt, dann würde ich wohl versuchen, irgendwie in einer gehobenen Verwaltung oder bei einem großen Unternehmen unterzukommen. Was Normales letztlich.“

    • D. 

      „Ich möchte in jedem Fall einen Beruf, wo ich anderen Menschen helfen kann. Abends zufrieden nach Hause kommen, das ist es.“

  • 3. 
    Mit wem ich so gar nicht kann…
    • A. 

      „Partymacher, Umweltsünder und Verschwender kann ich wirklich nicht verstehen.“

    • B. 

      „Langweilige Menschen kann ich nicht ab. Und wenn die auch noch nervig sind, dann kann ich die nicht ausstehen.“

    • C. 

      „Leute, die so voll eingebildet sind, wenn die so von oben nach unten einen angucken.“

    • D. 

      „Also Jugendliche, die so ganz den Coolen raushängen, z.B. ganz in Schwarz und mit Totenköpfen: die sind mir zu extrem, mit denen hab ich eigentlich kaum Kontakt. So Leute, die mit ihren Freunden so „ei, Alter“, so leicht asozial – das geht gar nicht! Das gehört sich nicht.“

  • 4. 
    Über Internet und Facebook denke ich am ehesten…
    • A. 

      „Man muss schon kritisch sein, wie man sich im Internet bewegt und was man auf Facebook postet: Es müssen ja nicht alle wissen, was ich so mache.“

    • B. 

      „Ich weiß nicht, was die Leute da alles machen und von sich geben: Ich finde, E-Mails schreiben tut es eigentlich auch und ist deutlich sicherer als Facebook.“

    • C. 

      „Facebook ist mir wichtig: Ich hab da halt ziemlich schöne Fotos drin…“ Ohne Facebook geht fast nichts, ich poste viel."

    • D. 

      „Ich wechsle zwischen Internet-Radiohören und Internet-Fernsehgucken, nebenbei wird noch geskypt und dann hab ich noch ein Fenster offen mit spielen. Und Facebook ist sowieso klar für unsere Sit-In-Gemeinde, meinen engsten Freundeskreis.“

  • 5. 
    Was ich glaube…
    • A. 

      „Glaube und Kirche sind wichtig im Leben. Das gibt Geborgenheit, Kraft und Freude.“

    • B. 

      „Bei uns in der Familie gehört Kirche irgendwie dazu, obwohl ich jetzt nicht so kirchlich bin. Abhängen mit meinen Freunden, ist mir da weitaus wichtiger.“

    • C. 

      „Ich denke, dass jeder so seinen eigenen Glauben hat. Dazu braucht man letztlich keine Kirche oder einen vorgegebenen Glauben. Es kommt drauf an, das wirklich Wichtige (und Sinnvolle) im Leben zu sehen.“

    • D. 

      „Irgendwas wird es schon geben: eine höhere Macht, ein physisches Gesetz, das noch nicht entdeckt ist und alles lenkt. Aber eine Glaubensgemeinschaft (Kirche) brauche ich für mich selbst nicht.“

  • 6. 
    Ehrenamtlich anpacken und sich einbringen…
    • A. 

      „Das ist gut. Und wichtig dabei ist, dass man das Ganze auch ernst nimmt: dass es Profis gibt, die Ahnung haben und einem zur Seite stehen. Ich selbst habe derzeit aber zu so etwas keine Zeit.“

    • B. 

      „Wenn Menschen sich einbringen und ein Ehrenamt übernehmen, ist das super und verdient Respekt. Ich selbst kenne auch die Mitarbeit in der Jugendarbeit, bei der Feuerwehr oder…“

    • C. 

      „Find ich schon gut, aber ich selbst mach das eigentlich jetzt nicht so. Letztlich weiß ich auch gar nicht genau, was man so tun könnte.“

    • D. 

      „Wenn man für andere was tut, dann merkt man, wie erfüllend das ist und einen selbst zufrieden macht. Das bewegt was. Ob ich was dafür kriege, ist für mich zweitrangig: Hauptsache, mein Einsatz fördert das Wohl anderer.“

  • 7. 
    Im Team arbeiten...
    • A. 

      „Für eine gute Teamarbeit ist entscheidend, dass die Beteiligten so was wie beste Freunde sind und man sich im Notfall füreinander aufopfern würde.“

    • B. 

      „Man muss sich selbst in die Gemeinschaft einordnen. Ich brauche um mich herum vor allem Menschen, die ehrlich sind, pünktlich und auf deren Zusagen ich mich verlassen kann.“

    • C. 

      „Ich mag Teams, in denen die unterschiedlichen Fähigkeiten gesehen werden, in denen einer den anderen braucht, denn sinnvolle gute Leistungen gibt es nur im Miteinander.“

    • D. 

      „Ich mag ein dynamisches Umfeld, in dem Leistung belohnt wird und ein sportlich-fairer Wettbewerb herrscht.“

  • 8. 
    Welchen Weg schlägst du am ehesten in der Krise ein?
    • A. 

      "Wichtig ist mir dann, intensiv mit meinen Freunden zu sprechen und meine Probleme im Verhältnis zu den wirklich großen Problemen des Lebens zu sehen."

    • B. 

      In einer schwierigen Situation würde ich auch mal ernsthaft mein Horoskop lesen oder sogar zu einer Wahrsagerin gehen."

    • C. 

      „Wenn Probleme da sind, dann stelle ich mich ihnen und sage: „Locker bleiben – Probleme sind da, um sie zu lösen!“

    • D. 

      "Bei großem Stress ziehe ich mich auf meine innere Ordnung zurück, werde ruhig, ja, und ich denke, auch Beten könnte weiterhelfen."

  • 9. 
    Weltanschaulich bin ich am ehesten davon überzeugt...
    • A. 

      „Wer sich an Gottes Gebote hält, kann immer Gutes von Bösem unterscheiden und wird dafür mal belohnt werden.“

    • B. 

      "Alle Menschen sollten die gleichen Ausgangschancen haben. Staat, Kirche und Gesellschaft müssen für die entsprechende Unterstützung der Schwachen sorgen.“

    • C. 

      "Ich bin davon überzeugt: Die Welt ist das, was ich aus ihr mache."

    • D. 

      "Manchmal spüre ich, dass auch Tiere, Pflanzen oder Steine eine Seele haben."

Back to Top Back to top