E-m-blended-learning-quiz

16 Fragen

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Blended Learning Quizzes & Trivia

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Questions and Answers
  • 1. 
    Welche Aspekte sollte eine Definition von mobilem Lernen berücksichtigen, damit sie möglichst erschöpfend die Implikationen des Begriffs erfasst?
    • A. 

      Eine solche Definition sollte nur die technischen Aspekte berücksichtigen, um deutlich zu machen, dass das mobile Lernen dem E-Learning untergliedert ist

    • B. 

      Eine Definition des mobilen Lernens muss neben dem technischen Aspekt auch die Mobilität der Lernumgebung und des Lerners berücksichtigen

    • C. 

      Mobiles Lernen muss nicht hinreichend definiert werden, weil es keine Neuerungen im Vergleich zu Lernformen wie Blended Learning oder E-Learning gibt

    • D. 

      Eine definitorische Annäherung an den Begriff muss vor allem den Fokus auf pädagogisch-psychologische Gesichtspunkte legen, weil sich mobiles Lernen grundlegend von anderen Lernformen unterscheidet

  • 2. 
    Welche Kriterien sind für eine Klassifizierung mobiler Endgeräte ausschlaggebend?
    • A. 

      Die Lokalisierbarkeit der mobilen Endgeräte zur Nachvollziehbarkeit der wahrgenommenen Lernzeiten ist besonders ausschlaggebend

    • B. 

      Besonders ausschlaggebend für die Klassifikation mobiler Endgeräte sind die Anzahl der mobilen Anwendungsmöglichkeiten und der möglichen Kommunikationswege

    • C. 

      Besonders die Kriterien der Mobilität, der Lokalisierbarkeit und der Erreichbarkeit sind für eine zielgerichtete Klassifizierung wichtig

    • D. 

      Sobald technische Endgeräte mobil einsetzbar sind, können sie den Zweck des mobilen Lernens erfüllen und bedürfen keiner weiteren Klassifizierung

  • 3. 
    Ein besonderer Vorteil des mobilen Lernens liegt in der Möglichkeit, …
    • A. 

      Individualisiertes, problem- und fallorientiertes Lernen zu forcieren

    • B. 

      Dass Lernen bei Überlastung durch andere Anwendungen wie Spiele oder Surfen im Internet unterbrechen zu können

    • C. 

      Dass Lernen spielerisch aufzuarbeiten und in der Rezeption der Lerninhalte mühelos zu gestalten

    • D. 

      Dass Kommunikationswege über konventionelle Präsenzzeiten hinaus offen gehalten werden und jeder jederzeit erreichbar ist

  • 4. 
    Was bewirken "seductive details"?
    • A. 

      Sie belasten das Arbeitsgedächtnis unnötig.

    • B. 

      Sie dienen dem besseren Behalten von Inhalten und sind daher lernförderlich.

    • C. 

      Sie haben keine erkennbare Funktion für den Lernprozess.

    • D. 

      Sie bewirken Germane Load (CLT - Sweller).

  • 5. 
    Mentale Modelle...
    • A. 

      Sind analoge Repräsentationen von Wirklichkeitsbereichen.

    • B. 

      Erlauben die innere Simulation äußerer Vorgänge.

    • C. 

      Sind äußerst detaillierte Repräsentationen der Realität.

    • D. 

      Können einzig durch die Darbietung von Bildern entstehen.

  • 6. 
    Die Annahme des Split-Attention-Effekt resultiert aus der Theorie…
    • A. 

      Der Dualen Codierung nach Paivio.

    • B. 

      Des integrativen Text- und Bildverstehens nach Schnotz&Bannert.

    • C. 

      Der Cognitive Load Theory nach Sweller.

  • 7. 
    Zeitliche und räumliche Kontiguität von Inhalten verschiedener Codierungen…
    • A. 

      Begünstigt “mapping”-Prozesse.

    • B. 

      Bewirkt den Split-Attention-Effekt.

    • C. 

      überfordert das Arbeitsgedächtnis.

    • D. 

      Hat einen deutlich positiven Effekt auf die Aufmerksamkeit des Lernenden.

  • 8. 
    Die Speisung und Auslesung der Sklavensysteme in Baddeleys Modell des Arbeitsgedächtnis‘ koordiniert...
    • A. 

      Die zentrale Initiative.

    • B. 

      Die zentrale Exekutive.

    • C. 

      Der episodische Puffer.

    • D. 

      Jedes System für sich.

  • 9. 
    Hat der Lernende ein hohes Maß an „free memory“ (CLT - Sweller), so…
    • A. 

      Ist er unterfordert.

    • B. 

      Versteht er den Lernstoff nicht.

    • C. 

      Verläuft der Lernprozess optimal.

    • D. 

      Hat er „den Kopf frei“, um prinzipiell gut lernen zu können (Gegenteil: „Ich krieg nichts mehr rein“ – geringes Maß an free Memory).

  • 10. 
    Mobiles Lernen steht für...
    • A. 

      Ein neues Konzept, dass Sport und Lernen kombiniert.

    • B. 

      Lernen mit mobilen Endgeräten.

    • C. 

      Aufgabenstellungen, die sich kontextsensibel im Internet eigenständig die notwendigen Informationen zur Bearbeitung suchen.

  • 11. 
    Wie ist Blended Learning entstanden?
    • A. 

      Es ist eine Antwort der Wirtschaft auf die aus dem reinen E-Learning resultierenden enttäuschten Erwartungen.

    • B. 

      Die Idee des Blended Learning beruht auf einer empirischen Diplomarbeit zum effektiven Lernen in multimedialen Umgebungen.

    • C. 

      Blended Learning ist aus der erwachsenbilderischen Not der Stellenkürzungen und Aufgabenvermehrungen entstanden.

  • 12. 
    Präsenzveranstaltungen in Blended-Learningszenarien dienen...
    • A. 

      Des Austauschs, der Vertiefung und der Reflexion erworbenen Wissens.

    • B. 

      Dem Knüpfen sozialer Kontakte und dem Finden neuer Freunde.

    • C. 

      Der weiteren Planung und Organisation zukünftiger Online-Lerneinheiten.

  • 13. 
    "Flexible Learning" bedeutet in Anlehnung an den Begriff des Blended Learnings...
    • A. 

      Die Anpassung an verschiedene Kontextbedingungen mithilfe verschiedener Medien und Methoden.

    • B. 

      Die Adaptivität der Lerninhalte an das sich ändernde Lernniveau der Nutzer.

    • C. 

      Die zeitliche und örtliche Unabhängigkeit während des kompletten Lernprozesses.

  • 14. 
    Welche Anwendungen gehören nicht zum E-Learning?
    • A. 

      Die Verwendung des WWWs

    • B. 

      Chatsysteme

    • C. 

      Peergroups

    • D. 

      Multimedia CDs

  • 15. 
    Folgende Arbeitsmittel werden  bei den asynchronen Kommunikationsformen nicht verwendet:
    • A. 

      Diskussionsforen

    • B. 

      E-Mail

    • C. 

      Mailliste

    • D. 

      Forumsbeiträge

  • 16. 
    Internetgestützes Lernen beinhaltet:
    • A. 

      Synchrone Kommunikationsformen

    • B. 

      Gruppenarbeiten

    • C. 

      Sozialisation

    • D. 

      Prägung