Einführung_in_die_politikwissenschaft_

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Einführung_in_die_politikwissenschaft_

2012_Erster_Termin


Questions and Answers
  • 1. 
    Der größte Teil der empirischen Belege im ?Kapital? von Marx stammt aus dem damals ökonomisch am weitesten entwickelten Land, nämlich aus ... (1)
    • A. 

      Frankreich

    • B. 

      Preussen

    • C. 

      England

    • D. 

      USA

  • 2. 
    Was bezeichnet die Kategorie ?Geschlecht? in der Geschlechterforschung?(2)
    • A. 

      Die Geschlechterrollen

    • B. 

      Die relationalen Geschlechterkonstruktionen

    • C. 

      Die primären und sekundären Geschlechtsmerkmale

    • D. 

      Das biologische Geschlecht

  • 3. 
    Der Behavioralismus hat an der Politikwissenschaft der ersten Hälfte des 20.Jahrhunderts kritisiert sie sei... (3)
    • A. 

      Zu theoretisch

    • B. 

      Der Physik zu ähnlich

    • C. 

      Der Soziologie zu ähnlich

    • D. 

      Nicht theoretisch

    • E. 

      Nicht empirisch

    • F. 

      Der Ökonomie zu ähnlich

    • G. 

      Zu normativ

  • 4. 
    Politikwissenschaft und Ökonomie unterscheiden sich durch ... (1)
    • A. 

      Das Ziel der Entdeckung von Gesetzmäßigkeiten in der Politikwissenschaft

    • B. 

      Stärker zugespitzte Annahmen über das Verhalten von Individuen in der Politikwissenschaft

    • C. 

      Das Fehlen eines zentralen und konkreten Handlungsmotives in der Politikwissenschaft

    • D. 

      Die größere Bedeutung des methodischen Individualismus in der Politikwissenschaft

    • E. 

      Die Geschichte der Politikwissenschaft als Teil der alten Staatswissenschaft

    • F. 

      Die geringere Diversität der Disziplin ?Politikwissenschaft?

  • 5. 
    Die ?Tragöde der Almende? ... (2)
    • A. 

      Zeigt, dass Gemeinschaftseigentum der menschlichen Natur widerspricht

    • B. 

      Zeigt, dass kollektive Rationalität grundsätzlich unmöglich ist

    • C. 

      Zeigt, dass der Rational Choice-Ansatz normativ problematisches Handeln propagiert

    • D. 

      Zeigt, dass Eigennutzen und Gemeinnutzen grundsätzlich unvereinbar sind

    • E. 

      Hat für die Budgetpolitik moderner Staaten Bedeutung

    • F. 

      Hat keine Bedeutung über das historische Beispiel hinaus

    • G. 

      Zeigt, dass individuelle Rationalität zu kollektiver Irrationalität führen kann

  • 6. 
    Wodurch unterscheiden sich, Colin Hay zufolge, soziale Strukturen im Verhältnis zu natürlichen Strukturen? Soziale Strukturen... (2)
    • A. 

      Existieren nicht unabhängig von menschlichen Handlungen.

    • B. 

      Sind als unabhängig von Raum und Zeit zu betrachten

    • C. 

      Sind nicht losgelöst von den, die Handlungen informierenden, Ideen und Reflexionen von AkteurInnen zu betrachten.

    • D. 

      Sind abhängig von beobachtbaren Ereignissen

  • 7. 
    Welche Merkmale zählen zur Dimension von ?Politics?? (2)
    • A. 

      Programme

    • B. 

      Verfassungen

    • C. 

      Politische Kultur

    • D. 

      Interessen

    • E. 

      Akteure

  • 8. 
    Welchen Kritikpunkt äußert Colin Hay an Steven Lukes? Machtkonzeption? Lukes? Konzeption ist ? (1)
    • A. 

      Zu empirisch

    • B. 

      Zu wenig analytisch

    • C. 

      Zu wenig kritisch

    • D. 

      Nicht normativ begründet

  • 9. 
    Politikwissenschaft und Geschichtswissenschaft unterscheiden sich ... (2)
    • A. 

      Durch die größere Bedeutung der Quantifizierung in der Politikwissenschaft

    • B. 

      Durch eine stärkere Fixierung der Politikwissenschaft auf textuelle Daten

    • C. 

      Durch größere Breite der bearbeiteten Fragestellungen der Politikwissenschaf

    • D. 

      Durch das Ziel der Politikwissenschaft, Gesetzmäßigkeiten zu finden

    • E. 

      Durch die stärkere Betonung der Einzigartigkeit der Gegenwart der Politikwissenschaft

    • F. 

      Nur durch den Bezug der Politikwissenschaft ausschließlich auf die Gegenwart

  • 10. 
    Der Vorwurf des ?Plagiats? bezieht sich auf (1):
    • A. 

      Auf Fehler bei der Erhebung und Konstruktion von Stichproben

    • B. 

      Auf theoretische Überlegungen, die sich nicht empirisch beweisen lassen

    • C. 

      Auf die subjektive Haltung bzw. Parteilichkeit einer Forscherin / eines Forschers

    • D. 

      Die sinngemäße Wiedergabe eines Textes ohne Verweis auf die Quellen

  • 11. 
    ?Politikimplementierung? ist ein Element (1)
    • A. 

      Der "politikwissenschaftlichen Trias"

    • B. 

      Des Policy-Cycles

    • C. 

      Des ARGYL-Modells

    • D. 

      Des MINK-Schemas

  • 12. 
    Welche der folgenden Verständnisse des Staates finden sich im Werk von Karl Marx? (2)
    • A. 

      Der Staat spielt in der Wirtschaft keine Rolle.

    • B. 

      Der Staat ist ein Instrument der herrschenden Klassen.

    • C. 

      Der Staat soll sich um die politischen Angelegenheiten kümmern.

    • D. 

      Der Staat hat eine potenziell unabhängige Autorität, um Klassenkonflikte zu regulieren.

  • 13. 
    Das Delegationsprinzip ist eine Form von Repräsentation. Was beinhaltet das Delegationsprinzip?(2)
    • A. 

      Abgeordnete vertreten die Interessen der Wähler und Wählerinnen

    • B. 

      Imperatives Mandat

    • C. 

      Freies Mandat

    • D. 

      Abgeordnete handeln nach bestem Wissen und Gewissen

  • 14. 
    Die Rechtswissenschaft unterscheidet sich von Politikwissenschaft dadurch, dass sie ... (1)
    • A. 

      Sich mit der gesamten Bandbreite der Rechtsbereiche beschäftigt

    • B. 

      Sich zentral mit den Wirkungen von Recht beschäftigt

    • C. 

      Eine Verhaltenswissenschaft ist

    • D. 

      Sich zentral mit der Entstehung von Recht beschäftigt

    • E. 

      Sich zentral mit der Auslegung von Recht beschäftigt

  • 15. 
    Durch welche der folgenden Merkmale ist der ?instrumentelle Partizipationsbegriff? charakterisiert? (2)
    • A. 

      Partizipation als Selbstverwirklichung von BürgerInnen interpretieren

    • B. 

      Einfluss auf politische Entscheidungen nehmen

    • C. 

      Partizipation als Teil des individuellen Wohlbefindens betrachten

    • D. 

      Partizipation als Aktivität verstehen, um Interessen auszudrücken

  • 16. 
    Die Vertreter des Rational Choice Ansatzes haben an der Politikwissenschaft der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts kritisiert sie sei... (1) 
    • A. 

      Der Biologie zu ähnlich

    • B. 

      Nicht normativ

    • C. 

      Der Ökonomie zu ähnlich

    • D. 

      Ohne Relevanz für die politische Praxis

    • E. 

      Zu sehr prognostisch

    • F. 

      Nicht theoretisch

  • 17. 
    Die Definition des Staates nach Max Weber enthält folgende Komponenten: (4)  
    • A. 

      Alleinige Ausübung

    • B. 

      Macht

    • C. 

      Legitime Ausübung

    • D. 

      Physische Gewalt

    • E. 

      Verhinderung

    • F. 

      Regelung

    • G. 

      Territorium

    • H. 

      Periode

  • 18. 
    Der Rational Choice-Ansatz... (1)
    • A. 

      Will die Entstehung von Präferenzen erklären

    • B. 

      Geht immer von eigennützigen, an materiellen Interessen orientierten Akteuren aus

    • C. 

      Geht von sich kurzfristig verändernden Präferenzen aus

    • D. 

      Geht von nicht-transitiven Präferenzen aus

    • E. 

      Geht von transitiven Präferenzen aus

  • 19. 
    Dekonstruktion als Methode der politikwissenschaftlichen Geschlechterforschung zielt auf ? (2)
    • A. 

      Die Aufdeckung von impliziten Geschlechterannahmen

    • B. 

      Die Zerstörung traditioneller politikwissenschaftlicher Begriffe

    • C. 

      Die Sichtbarmachung von Forscherinnen in der Politikwissenschaft

    • D. 

      Die Kritik der Geschlechtsblindheit politikwissenschaftlicher Theorien

  • 20. 
    Welche Partizipationsformen beziehen sich nach Van Deth auf ?Kanäle der Repräsentation?? (3)
    • A. 

      Wählen

    • B. 

      Streiken

    • C. 

      Protestieren

    • D. 

      Parteimitarbeit

    • E. 

      Kontakt mit Abgeordneten aufnehmen

    • F. 

      Warenboykott

  • 21. 
    Die Einrichtung der Studienrichtung Politikwissenschaft in Österreich (1971) erfolgte verspätet. weil Die amerikanische Besatzung verhinderte die Einrichtung der Studeinrichtung Politikwissenschaft aus Angst vor austromarxistischen Strömungen. (1)
    • A. 

      Nur die zweite Behauptung ist richtig

    • B. 

      Die Verknüpfung ist richtig

    • C. 

      Beide Behauptungen sind richtig

    • D. 

      Nur die erste Behauptung ist richtig

  • 22. 
    Das MINK-Schema hilft bei (2):
    • A. 

      Der korrekten Zitation von Quellen

    • B. 

      Der Publikation von Forschungsergebnissen

    • C. 

      Der Festlegung des Untersuchungsgegenstandes

    • D. 

      Der Identifizierung von Akteuren und Interessen

    • E. 

      Bei der Ziehung einer Zufallsstichprobe

  • 23. 
    Die Demokratisierung (im Sinne der Institutionalisierung der Demokratie) wird u.a. mit Makro-Ansätzen erklärt. Welche Aspekte rücken Makro-Ansätze in den Vordergrund? (3)
    • A. 

      Strukturelle Entwicklungen von Gesellschaften (z.B. Verarmung)

    • B. 

      Internationale Entwicklungen und geopolitischen Druck

    • C. 

      Strategien sozialer Bewegungen

    • D. 

      Sozialen Wandel

    • E. 

      Große Persönlichkeiten

  • 24. 
    Struktur-Funktionalismus in der Politikwissenschaft hatte als Vorbild... (1)
    • A. 

      Die Biologie

    • B. 

      Die Rechtswissenschaft

    • C. 

      Die Mathematik

    • D. 

      Die Physik

    • E. 

      Die Linguistik

    • F. 

      Die Geschichtswissenschaft

    • G. 

      Die Ökonomie

  • 25. 
    Der Kapitalismus als Produktionsweise zeichnet sich nach Marx dadurch aus, dass ... (2)
    • A. 

      Güter und Dienstleistungen als Waren produziert werden, um sie zu tauschen

    • B. 

      Der Staat keine Macht hat

    • C. 

      Die Arbeitskraft der Menschen in Form von Lohnarbeit zur Ware wird

    • D. 

      Immer mehr verschiedene Güter und Dienstleistungen produziert werden