Multiple Choice Test Oml 5/10

18 Questions

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MCQ Quizzes & Trivia

Teil 1/10


Questions and Answers
  • 1. 
    Das Ausgleichsgesetz der Planung besagt, dass die Planung stets am Engpassbereichder Gesamtplanungskette ansetzen muss. 
    • A. 

      Richtig

    • B. 

      Falsch

  • 2. 
    Das Ausgleichsgesetz der Planung ist eine Entscheidungsregel zur Ausrichtung von Teilplänen im Rahmen einer unternehmerischen Gesamtplanung. 
    • A. 

      Richtig

    • B. 

      Falsch

  • 3. 
    Das Ausgleichsgesetz der Planung ist eine Entscheidungsregel zur Handhabung von Zielkonflikten in der Fertigungsplanung.
    • A. 

      Richtig

    • B. 

      Falsch

  • 4. 
    Bei der analytischen Methode wird, ausgehend vom Primärbedarf, vom Bedarf der jeweils übergeordneten Baugruppe auf den Bedarf der jeweils untergeordneten Baugruppe geschlossen.
    • A. 

      Richtig

    • B. 

      Falsch

  • 5. 
    Primärbedarf ist der Bedarf an Material, der sich ohne Abzug der noch vorhandenen Lagerbestände ergibt.
    • A. 

      Richtig

    • B. 

      Falsch

  • 6. 
    Bei Verwendung von Prioritätsregeln wird die Bearbeitungsreihenfolge eines aktuellen Auftragbestandes festgelegt. Nach Abarbeitung dieses Bestandes erfolgt ein neuer Planungsdurchlauf.
    • A. 

      Richtig

    • B. 

      Falsch

  • 7. 
    Eine Anpassung des Produktdesigns kann sowohl bei der Gleichteileverwendung als auch bei der späten Variantenbildung notwendig werden.
    • A. 

      Richtig

    • B. 

      Falsch

  • 8. 
    Wenn bei einer Prognose ein Squad Error von 0,42 auftritt, so ist der Prognosefehler 0,65.
    • A. 

      Richtig

    • B. 

      Falsch

  • 9. 
    Bei den Prognoseverfahren unterscheidet man Qualitative-, Kausale- und Zeitreihenprognosen.
    • A. 

      Richtig

    • B. 

      Falsch

  • 10. 
    Qualitative Prognoseverfahren werden eingesetzt, wenn Vergangenheitsdaten verfügbar sind oder andere Daten nicht zur Prognose geeignet sind.
    • A. 

      Richtig

    • B. 

      Falsch

  • 11. 
    Ein Vorteil quantitativer Prognoseverfahren ist, dass sie Strukturbrüche besser vorhersagen können als rein qualitative Prognosen. 
    • A. 

      Richtig

    • B. 

      Falsch

  • 12. 
    Phasen der Programmplanung sind: mengenbezogene Planung (Phase 1), ablaufbezogene Planung (Phase 2) und kapazitätsbezogene Planung.
    • A. 

      Richtig

    • B. 

      Falsch

  • 13. 
    Zielfunktion im Rahmen der Programmplanung ist die Maximierung des Programmdeckungsbeitrages unter Berücksichtigung einzelner Nebenbedingungen. 
    • A. 

      Richtig

    • B. 

      Falsch

  • 14. 
    Im Rahmen der Programmplanung sind Entscheidungen zur art- und mengenmäßigen Zusammensetzung des potentiellen Fertigungsprogramms zu treffen. 
    • A. 

      Richtig

    • B. 

      Falsch

  • 15. 
    Bei Prozessen kann man zwischen Steuerungs-, Kern- und Unterstützungsprozessen unterscheiden.
    • A. 

      Richtig

    • B. 

      Falsch

  • 16. 
    Die Prozessflussanalyse dient zur Abschätzung von Kapazitäten, Zeit, Kosten, Qualität und Flexibilität bei Prozessen mit einer  instabilen Nachfrage.
    • A. 

      Richtig

    • B. 

      Falsch

  • 17. 
    Die Prozessflussanalyse beinhaltet im Gegensatz zur Warteschlangenanalyse mehrere Leistungsdimensionen.
    • A. 

      Richtig

    • B. 

      Falsch

  • 18. 
    Die Prozessflussanalyse und die Warteschlangenanalyse sind bei Güter- und Dienstleistungsproduktionsprozessen einsetzbar.
    • A. 

      Richtig

    • B. 

      Falsch